Version 12.1.5

  • Der neue Menüpunkt
    Schema | Create BYTE to CHAR semantics conversion script …
    unterstützt Sie bei der Umstellung  vorhandener Spalten von Byte auf Char length semantics. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese Umstellung bereits vor der Umstellung auf einen Mehrbyte-Zeichensatz vorzunehmen, z.B. in Vorbereitung einer bevorstehenden Migration nach Oracle 12c.
  • Das SQL Scratchpad zeigt ein geringfügig modifiziertes Symbol für Dateien an, die sich auf einem Netzwerklaufwerk befinden.
  • Aus Performancegründen zeigt die Tables-Overview-Seite jetzt standardmäßig nur die wichtigsten Spalten an. Über den Schiebeschalter “show all columns” können die restlichen Spalten wieder zugeschaltet werden.
  • Die Performance der Anzeige von Tooltip-Hinweisen (Table comments) innerhalb des SQL-Editors wurde verbessert.
  • In den “data type” Komboboxen der Dialoge “Create table”, “Add column” und “column properties” werden die am häufigsten benutzten Datentypen ‘NUMBER’, ‘VARCHAR2’ und ‘DATE’ in blauer Schrift hervorgehoben.
  • In den Tabellendarstellungen werden links unten Schaltflächen zur Navigation sowie die aktuelle Datensatznummer und Anzahl dargestellt.
  • Der neue Dialog “view comments wizard” unterstützt Sie dabei, vorhandene Tabellenkommentare auch auf die View-Spalten anzuwenden, die auf den entsprechenden Spalten aufbauen.
  • Der neue Menüpunkt “Show DDL” für Tabellenspalten erzeugt DDL-Befehle, um die entsprechende Spalte der Tabelle hinzuzufügen, einschließlich einspaltiger Constraints und Spaltenkomentar.
  • Aus Performancegründen wurde die Spalte “Referenced constraints” aus der Ansicht „Tables | Constraints“ entfernt. Die Information kann nach wie vor als Detailinformation zum gerade angezeigten Constraint angezeigt werden.

Version 12.1.4

  • In der Filterzeile innerhalb des DataContent können jetzt unterschiedliche Vergleichsoperatoren wie  “=” ausgewählt werden.
  • Eine neue Seite Additional | Flashback archives steht ab Oracle 11g zur Verfügung.
  • Die SQL-Seite stellt die Verzeichnisse in roter Schrift dar, wenn das Verzeichnis nicht gefunden wurde, z.B. wenn außerhalb des Firmennetzwerks gearbeitet wird. Dadurch entfällt die Bestätigung einer Messagebox für jeden einzelnen nicht gefundenen Ordner.
  • Im Data Content wird eine Vorschau auf den Inhalt von CLOB-Spalten als Tooltip angezeigt.
  • Eine neue Suchbox auf der PL/SQL-Seite gestattet es, die Liste der Methoden des Packages daraufhin einzuschränken, dass nur noch Methoden angezeigt werden, die den Suchstring enthalten.
  • Der Schalter “tidy up” wurde aus dem ER-Diagrammer entfernt. Die Funktion wird jetzt bei jeder Skalierung des Formulars und beim Verschieben von Entitäten automatisch aufgerufen.
  • Im ER Diagrammer werden Entitäten beim Verschieben jetzt automatisch entsprechend eines einstellbaren Rasters ausgerichtet.
  • Für CLOB-Spalten geben die beiden Befehle, “create INSERT script” und “create UPDATE script” jetzt VARCHAR2-Substrings an das Package dbms_lob anstelle von hexadezimal kodierten Zeichenketten. Das ist besser zu lesen, und funktioniert unabhängig vom der Zeichensatz der Datenbank.

Version 12.1.3

  • Seit Version 12.1.1 können Sie auf der PL/SQL-Seite durch STRG+Klick auf einen Prozeduraufruf zu deren Implementierung navigieren, wenn diese sich im selben Package Body befindet. Jetzt gibt es dazu im Toolbar noch zwei neue Schalter ‘go back’ und ‘go forward’, die nach diesem Sprung eine Navigation zurück zur ursprünglichen Editorposition und wieder nach vorn ermöglichen.
  • Im Editorfenster wird jetzt der SQL*Plus-Befehl EXEC unterstützt.
  • Sowohl im “Show DDL”-Befehl im Kontextmenü zu einer Tabelle als auch im Reverse DB wird jetzt für Spatial Columns ein INSERT-Befehl für user_sdo_geom_metadata generiert (bounding rectangle).
    Der Menüpunkt “Schema | Clear Schema” entfernt Einträge aus user_sdo_geom_metadata.
  • Der neue Menüpunkt “Schema | Find VARCHAR2 columns with long BYTE length …” sucht VARCHAR2-Spalten, die nach zukünftiger Konvertierung in einen Multi-Byte Zeichensatz (wie UTF-8) eventuell Probleme bereiten können:
    • Weil dann mehr als 4000 Bytes beansprucht werden.
    • Weil für Daten aus Spalten mit Byte-Semantic die maximale Byte-Datenlänge der Spalte überschritten wird.
  • In den Einstellungen können Sie für Hora ein oder zwei Startup-Formulare angeben. Kleinere Abweichungen in der Reihenfolge, in der die Dialoge in der Dropdownliste erscheinen gegenüber der Reihenfolge im Menü wurden angeglichen. In wenigen Fällen ist dadurch eine Anpassung der Einstellung der Startupfenster erforderlich.
  • Für die Benutzung der direkten TCP/IP-Verbindung gibt es jetzt eine weitere mögliche Schreibweise für den Connectstring bei Verbindung per Servicename:

hostname:port/servicename

Diese Notation ist gleichwertig zur vorhandenen Syntax

hostname:port:SN=servicename

Oracle 12c–Datenbanken erfordern generell eine Verbindung per Servicename. Für Oracle11g und noch ältere Datenbanken ist weiterhin die Verbindung per SID über eine der folgenden beiden Notationen möglich

hostname:port:sid
hostname:port:SID=sid

  • Im Data Content und SQL-Resultsetfenster sind jetzt alle Datenzellen vertikal nach oben ausgerichtet. Bisher waren nur mehrzeilige Memofelder nach oben ausgerichtet, und alle anderen vertikal zentriert. Durch die neue Ausrichtung ergibt sich eine einheitlichere Darstellung.
  • Neben Tabellen und Views zeigt der Data Content Browser nun auch eigene Synonyme für Tabellen und Views anderer Benutzer an. Dazu gibt es eine neue Auswahl-Lasche „Synonyms“.
  • Im erweiterbaren Teil des Connect-Dialogs kann jetzt der Name eines Initialisierungsskripts angegeben werden. Dieses wird nach dem Connect automatisch ausgeführt. Im Skript können SQL und PL/SQL-Befehle verwendet werden.
  • Auf der Seite “Tables | columns” wurden alle Spalten der Gruppe “column usage in WHERE predicates” auf die Seite “Statictics” verschoben. Darüber hinaus wurde die Gruppe “column statistics” von der Columns-Ansicht entfernt, da dieselben Informationen auch auf der Statistiks-Seite zu sehen sind. Dadurch wird die Anzeige redundanter Information vermieden und die Anzeigeperformance verbessert.

Version 12.1.2

  • DB Compare erzeugt jetzt UPDATE Skripts auf der Basis von ALTER TABLE – Befehlen anstatt die Tabelle mit veränderter Struktur neu zu erzeugen.
  • DB Compare zeigt jetzt in der Übersicht jetzt eine “Update Action” anstelle des bisherigen  “object change status” an. Diese Aktion beschreibt, wie die Schemen strukturell angeglichen werden können, anstatt den Unterschied zwischen beiden Schemen herauszustellen.
  • Reverse/DB gestattet jetzt über eine neue Checkbox-Option zu steuern, ob CREATE TABLESPACE – Befehle erzeugt werden sollen.
  • Auf der Hora-Seite “Materialized Views” können die beiden Kontextmenübefehle Compile und Refresh jetzt auch für eine Mehrfachauswahl von Materialized Views benutzt werden.
  • Der Befehl “Clear Schema” im Hauptmenü von Hora führt für temporäre Tabellen jetzt ein TRUNCATE vor dem Löschen aus, um den Fehler ORA-14452 zu vermeiden.
  • Das Werkzeug Reverse/DB erzeugt jetzt auch Oracle Contexts, die vom Datenbankschema implementiert werden, insofern der Benutzer Berechtigungen auf DBA_CONTEXT hat, z.B. über die Rolle HORA_USER.
  • Reverse/DB sortiert die Befehle zum Erzeugen von Views, Materialized Views, Procedures, Functions und Packages nach deren Abhängigkeit. Das hat zur Folge, dass  im DDL-Skript die Abschnitte für gewisse DB-Objekttypen je nach Abhängigkeit auch mehrfach vorkommen können.Durch Abwahl einer Checkbox-Option können Sie auch die bisherige alphabetische Sortierung erreichen.
  • Der “Show DDL” Befehl in Hora steht jetzt auch für Scheduler Jobs zur Verfügung. Darüber hinaus werden diese jetzt auch vom Reverse DB Engineer und vom DB Compare Werkzeug unterstützt.
  • KeepTool unterstützt jetzt das Windows 10 Anniversary Update. Die neue CodeMeter 6.30d Laufzeitumgebung stellt sicher, dass Lizenzcontainer nach dem Anniversary-Update wieder hergestellt werden, da beim Windows Anniversary Update tatsächlich eine Windows-Neuinstallation durchgeführt wird.

Version 12.1.1

  • Auf der PL/SQL Seite und auf der Tabellen | Trigger – Ansicht werden jetzt links leben dem Quelltext rote Punkte für die Fehlerpositionen angezeigt. Rechts neben dem Quelltext zeigt eine neue Balkenanzeige die relativen Fehlerpositionen im Quelltext an. Ein grauer Balken zeigt den gerade angezeigten Quelltextausschnitt.
  • Eine neue Seite Database | ACLs erlaubt die Verwaltung von access control lists (ACLs).
  • In allen Editorfenstern kann jetzt Shift+TAB als Kürzel für das blockweise Einrücken verwendet werden (vorhandene Schaltfläche und Menüpunkt)
  • Auf der PL/SQL-Seite können Sie jetzt über Ctrl+Click auf eine Prozedur aus demselben Package zu dieser springen.
  • Auf der PL/SQL-Overview Seite gibt es seine neue Spaltev “NLS length semantics”.
  • Auf der Types-Overview Seite gibt es ein neues Band “PL/SQL object settings”, wo neben anderen von der PL/SQL-Seite bekannten Spalten auch die“NLS length semantics” angezeigt wird.
  • Im DB-Compare gibt es einen neuen Kontext-Menüpunkt zum Drucken der Liste sowie für den Excel export.
  • Reverse/DDL gibt jetzt auch die Einstellung für NLS_LENGTH_SEMANTICS mit aus.
  • Der von DB Compare erzeugte Update-Skript enthält nur noch die per Checkbox markierten Änderungen.
  • Einbindung der CodeMeter 6.30b runtime. Siehe wibu.com für eine Liste der Änderungen.
  • Reverse/DDL erzeugt jetzt auch Java source.
  • Verbesserte Anzeige der Aufzählungszeichen für private und öffentliche Methoden auf der PL/SQL – Seite.

Version 12.1.0

  • Der Benutzer kann jetzt seine Netzwerklizenz auf den Arbeitsplatzrechner ausleihen. Das erlaubt es, für eine einstellbare Zeit KeepTool offline zu nutzen. Die Ausleihfunktion kann über “License Manager – Borrowing” aus dem Windows-Startmenü, bzw. über “Help|License Management|License Manager / Borrowing” aus Hora’s Hauptmenü aufgerufen werden. Die Ausleihfunktion kann auf dem Lizenzserver über CodeMeter WebAdmin konfiguriert werden.
    Bitte aktualisieren Sie auch den Lizenzserver, so dass dort auch die CodeMeter Laufzeitumgebung 6.20a oder neuer läuft.
  • Im Dialog zum Anlegen und Ändern von Views gibt es jetzt einen Toolbar mit Funktionen, die bisher nur über das Kontextmenüs des Editorfensters erreichbar waren.
  • Im SQL-Fenster auf der PL/SQL-Seite werden jetzt fehlerhafte Zeilen durch einen roten Punkt markiert.
  • Über den Menüpunkt “Help | License info“ können jetzt Informationen des CodMeter-Kommandozeilentools cmu32.exe komfortabel angezeigt werden.
  • Für Oracle 10g –Datenbanken bzw. neuere wird im Dialog “resize datafile” angeboten, vor dem Verkleinern ein „purge“ durchzuführen um Objekte im Papierkorb zu löschen.
  • Die Dropdownliste der Kombobox “synonym owner” im Dialog “create synonym” stellt Benutzer fett dar, für die bereits Synonyme oder Grants existieren.
  • Im Toolbar des separaten SQL-Editors Hedit.exe wurden Schaltflächen für den Query builder sowie SQL*Plus-Ausführung hinzugefügt. Diese beiden Funktionen waren bisher nur über das Kontextmenü verfügbar.
  • Sowohl der DB object browser als auch der Dialog zur Spaltenauswahl bei der SQL-Codegenerierung (z.B. Kontextmenü “Selected object | expand…”) zeigen NOT NULL Spalten in blauer Schrift.
  • Im DB Object browser warden Tooltip-Hinweise für den Tabellenkommentar und die Spaltenbeschreibung angezeigt.
  • Die beiden eindockbaren Fenster DBMS-Output und SQL-Resultset merken sich jetzt für den nächsten Start, ob sie eingedockt waren.
  • Im Bestätigungsdialog für Mehrfachoperationen wie “Drop User” gibt es jetzt Schaltflächen “check all und “uncheck all” für die Komboboxen.
  • Im Data Content sowie SQL-Ergebnisfenster gibt es ein neues Findpanel. Dieses wird nur im Memory Modus angezeigt und ermöglicht das farbliche Hervorheben eines Suchtexts über alle Spalten der Tabellenansicht.
  • Hora’s merkt sich jetzt die Eingaben für :Parameter und &Makros für die jeweilige Datenbankverbindung für die nächste Sitzung.
  • Es gibt eine neue Benutzereinstellung für die Data Content-Ansicht, ob die Pseudospalte ORA_ROWSCN mit selektiert werden soll. Hintergrund ist, dass Oracle die Pseudospalte für Tabellen mit Virtual private Database Policy nicht zulässt. Über die neue Option kann jetzt eingestellt werden, dass die Pseudospalte Immer, Niemals, oder automatisch wenn die Tabelle keine Policy hat mit selektiert werden soll. Die automatische Option ist am Bequemsten, aber eine feste Einstellung wirkt sich positiv auf die Performance aus. Zur Erinnerung, die beiden Pseudo-Spalten ROWID und ORA_ROWSCN werden immer mit selektiert aber nicht mit angezeigt. Die Spalten können über das Spaltenauswahlwerkzeug in der linken oberen Ecke der Tabellenansicht bei Bedarf sichtbar geschaltet werden.
  • Alle INSERT/UPDATE/DELETE/CURSOR FOR LOOP Generatoren
    • Auf der Tables|Overview-Seite, Menüpunkt “Copy to clipboard|XXX statement”
    • In den Editor-Fenstern, Menüpunkt “Selected object, expand to XXX statement”
    • In den Editor-Fenstern, DB Object Browser, Popup-Menü bei Drag-Drop-Operation ins Editorfenster, Generate XXX statement
      Benutzen jetzt denselben Dialog zur Spaltenauswahl per Checkboxen und denselben SQL-Engine. Für INSERT-Anweisungen gibt es seine neue Option “default values”, um in der VALUES-Klausel Defaultwerte bzw. bei optionalen Spalten NULL-Werte anstatt formaler “:” Variablen zu erzeugen. Die Variablen werden dann nur noch für Pflichtspalten ohne Defaultwert erzeugt.
  • Beim Ausführen des Befehls “execute script” wird der Cursor im Fehlerfall jetzt genauso an die Fehlerstelle positioniert wie bisher schon beim Befehl “execute query”.
  • Die angezeigten Tooltip-Texte für die Spaltenüberschriften der Tabellenansichten, die Tabellen/Spalten im DB Object Browser sowie im Spaltenauswahldialog für die SELECT/INSERT/UPDATE –Befehl-Generatoren werden jetzt für die Sitzung gecached.

Version 12.0.3

  • Die neue Option “Settings | SQL page | show active tooltips” ermöglicht das Abschalten der kontext-abhängigen Tooltipp-Hinweise, insbesondere bei einer langsamen Datenbankverbindung.
  • Die aktiven Tooltipp-Hinweise auf der SQL-Seite werden jetzt zur Verbesserung der Performance gecached.
  • Ein neuer Schiebeschalter “Sample binds” auf der Sessions-Seite ermöglicht es, die gespeicherten Bind-Werte nur bei Bedarf anzuzeigen.
  • Beim Excel-Export kann jetzt der Dateiname frei gewählt werden. Das letzte Exportverzeichnis wird verbindungsbezogen gespeichert.

Version 12.0.2

  • Tablespaces, die mehr als 95% [99%] der maximal erweiterbaren Größe beanspruchen werden jetzt gelb [rot] hervorgehoben.
  • Neue Skins Office2016Colorful und Office2016Dark.
  • Unterstützung von Materialized View Refresh groups
  • Der Connect-Dialog akzeptiert jetzt auch PNG und GIF – Bilder neben BMP und JPG. Die Ausrichtung der Bilder im Formularkopf wurde verbessert
  • Auf der Seite Schema | Spatial Columns, wurde der Menüpunkt “Comment spatial index table” ersetzt durch “Comment all spatial index support tables …”. Damit wird für alle MDRT% und MDXT% – Tabellen im aktuellen Schema, die von Oracle implizit zur Unterstützung von Spatial Indexes erzeugt werden, ein Tabellenkommentar erzeugt.
  • Neue Wibu 6.20 Laufzeitumgebung für das Lizenzmanagement. Es wird empfohlen, ist aber nicht zwingend erforderlich, auch den Netzwerk-Lizenzserver zu aktualisieren.
  • Die inkrementelle Suche in der Filterbox im DataContent kann jetzt in den Einstellungen deaktiviert werden.

Version 12.0.1

  • Änderbarkeit verschiedener Materialized View refresh options einschließlich des mit Oracle 12c eingeführten „out of place refresh“.
  • Die Farb-Tags zur Markierung der Datenbankverbindungen können jetzt in den Einstellungen konfiguriert werden.
  • Die neue Schaltfläche “Delete saved passwords” auf der Seite Settings | Startup window erlaubt das Löschen aller vom Connect-Dialog in der Datei ktprojects.xml verschlüsselt gespeicherten Passworte.
  • Bei vorhandenem Registry-Eintrag HKLM\Software\KeepTool\12\DontSavePasswords erlaubt der Connect-Dialog kein (verschlüsseltes) Speichern von Passworten mehr. Der Eintrag kann durch Doppelklick auf DontSavePasswords.reg (bzw. DontSavePasswordsWow6432.reg für das 32-Bit Subsystem) erzeugt werden.

Version 12.0.0

  • Allgemein
    • Unterstützung für Windows 10
    • Lizensierung basierend auf WIBU CodeMeter
    • Skins sind standardmäßig aktiv, Vorgabe ist “DevExpress Style”
    • Neue Schaltflächen im Stil des Material Design
    • Im Connect-Dialog öffnet eine neue Schaltfläche den Windows-Explorer in dem Ordner, in dem die Verbindungsdaten als XML-Datei gespeichert sind.
    • Bei Verwendung der direct TCP/IP Datenbankverbindung können jetzt auch Objektdatentypen, XML-Typen und Cursor benutzt werden.
    • Der SQL-Engine erzeugt keine Storage-Klausel mehr für Datenbankobjekte, die in locally managed tablespace mit auto segment space management abgelegt sind.
    • KeepTool unterstützt jetzt hochauflösende Monitore und zeigt auch bei 125% Fontgröße eine genauso scharfe Darstellung wie bei 100%.

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Version 11.2.4

  • Die Oracle-Home-Auswahl basiert jetzt auf den Oracle-Home-Namen anstelle des Pfads der OCI DLL.
  • Es wurde ein zusätzlicher Schalter “Set Echo” auf der Seite Settings | SQL page eingefügt. Vergleichbar zu SQL*Plus erlaubt er das Loggen des ausgeführten SQL-Texts in das dbms_output-Fenster

Version 11.2.3

  • Das Verzeichnis für den Excel-Export kann jetzt in Einstellungen geändert werden, als Vorgabe ist das temporäre Verzeichnis des Benutzers eingestellt.
  • Beim Aufblenden des Dialogs “filter by selection” wird jetzt nur der Filterwert anstelle der gesamten Filterbedingung selektiert. Dadurch wird das Ändern des Filterwerts erleichtert.
  • Auf der SQL-Seite unterstützt der Befehl “execute script” jetzt die beiden Oracle SQL*Plus-Parameter TIME und ECHO in einer vergleichbaren Form. Die Schalter können über die Einstellungen voreingestellt werden.