oracle

Release Notes

Version 14.1.6

14 Aug 2020

  • KeepTool kann jetzt mit Hilfe des neuen Windows Package Manager installiert werden
  • Beim Speichern von CLob-Daten können Sie jetzt das Character-Set angeben.
  • Über den neuen Kontextmenüpunkt ‚Set Attributes …‘ können Sie für Scheduler Jobs die Attribute ändern.
  • Das Erscheinungsbild des PL/SQL-Profiler-Dialogs wurde verbessert.
  • Die Suchdialoge „Search column names“, „Search constraint names“, etc, die Sie auf der Tabellenseite aufrufen können, zeigen jetzt
    • In der ersten Spalte ein Icon für den Datentyp (Tabelle, View, Constraint-Typ, etc.)
    • Eine Filterzeile
  • Die aus dem Data-Content erreichbaren Menüpunkte „Create INSERT script“, „Create UPDATE script“ und „Create MERGE script“ erzeugen jetzt zusätzlich
    • Ein SQL*Plus-Kommando „set sqlblanklines on“ damit SQL*Plus bei Ausführung Leerzeilen akzeptiert
    • A „set define off“ SQL*Plus command to prevent substitution of ampersand prefixed variables.
    • Zwei auskommentiert vorbereitete Kommando zum Deaktivieren sowie nachträglichem Aktivieren aller Trigger der Tabelle
    • Ein auskommentiert vorbereitetes Kommando zum Deaktivieren sowie nachträglichem Aktivieren aller Fremdschlüssel-Constraints für Detailtabellen
  • Der in jedem SQL-Editorfenster verfügbare Menüpunkt „Query | Retrieve SQL from execution history“ ist jetzt auch im Hauptmenü unter „Extras“ verfügbar.
    Der Menüpunkt wurde umbenannt in „SQL execution history“.
    Ein aus der Historie übernommenes SQL wird jetzt in die Windows-Zwischenablage kopiert und nicht mehr direkt in das Editorfenster.
  • Es gibt eine neue Einstellung „Data content | Escape control characters in script“. Wenn aktiviert, werden in erzeugten INSERT, UPDATE und MERGE-Skripten die Steuerzeichen über numerische Codes wie CHR(13) für CRoder CHR(10) für LF dargestellt.
  • Die Anzeige „Database | Alert log“ zeigt jetzt die Spalte „host address“ anstelle von „instance ID“ an, um die Kompatibilität mit Oracle 19c sicher zu stellen.
  • SQL-Befehle können von Hora durch Klick der entsprechenden Schaltfläche in SQL-Editorfenstern zur Ausführung an SQL*Plus übergeben werden.
    KeepTool 14.1.6.0 unterstützt jetzt die Ausführung eines SQL*Plus-Login-Skripts, das noch vor Verarbeitung des markierten SQL-Texts ausgeführt wird.
    Die Datei SqlPlusLogin.sql befindet sich im Verzeichnis „Templates“ das über „Settings | Other | Templates and code snippets directory“ konfiguriert werden kann.
    Die Benutzung des Login-Skripts ist insbesondere für Anwender die Hora auf einem Terminal-Server benutzen und dort die in SQL*Plus vorhandene Möglichkeit eines login.sql Skripts nicht nutzen können.
  • Der Schiebeschalter „Show DB object cache“ auf der PL/SQL-Seite wurde umbenannt in „Show all columns“ wie auf der Tabellen-Seite.
    Für eine schneller Anzeige werden über den Schalter jetzt die beiden Bänder optional ausgeblendet:

    • DB object cache (bei vorhandenem Select-Recht auf die View  v$db_object_cache dictionary)
    • PL/SQL object settings.
  • Das Setup -Programm installiert die neuste Wibu CodeMeter Runtime Version 7.10
    Wir empfehlen, auch auf dem Netzwerklizenzserver die Runtime zu aktualiseren. Sie können diese von https://www.wibu.com/support/user/user-software.html herunter laden

Version 14.1.5

28 Mai 2020

  • Im SQL-Editor können Sie über den Menüpunkt „Query | Recall SQL from command history“ eine SQL-Anweisung aus der Historie der letzten 1.000 ausgeführten SQLs zurückholen. Ab jetzt enthält die Historie neben den explizit auf der SQL-Seite ausgeführten Anweisungen auch diejenigen Anweisungen, die implizit über Horas Kontextmenüs ausgeführt wurden. Somit werden alle Anweisungen, die optional im SQL-Preview zur Voransicht darstellbar sind, auch in der SQL-Historie nachträglich noch einmal zur Verfügung gestellt.
  • Auf der SQL-Seite können mehrere SQL-Root-Verzeichnisse eingebunden werden, die sich in unterschiedlichen Speicherbereichen, insbesondere Netzwerkverzeichnissen, befinden können. Bisher konnte ein nicht verfügbares Netzwerkverzeichnis zu einem verzögerten Anzeigen der SQL-Seite finden, wenn das Betriebsystem auf ein Timeout des Netzwerkzugriffs wartet. Seit diesem Release wird jedes Root-Verzeichnis in einem eigenen Thread initialisiert, wodurch die SQL-Seite ohne zeitiche Verzögerung angezeigt werden kann.
  • Die CPU-Benutzung der Anwendung wurde optimiert.
  • Das Setup installiert die neuste Wibu-CodeMeter-Runtime Version 7.00b.
    Wir empfehlen, die CodeMeter-Runtime auch auf Ihrem Netzwerklizenzserver zu aktualiseren. Bitte laden Sie die Runtime von https://www.wibu.com/de/support/anwendersoftware/anwendersoftware.html .

Version 14.1.4

24 Feb 2020

  • Im Connectdialog gibt es ein Tab ‚Hostname‘. Hier können Sie die Verbindungen nach dem Paar hostname/servicename gruppiert anzeigen. Die Information wird beim Login aus der Datenbank gelesen und zusammen mit den Verbindungsdaten gespeichert.
    Um Verwechslungen zu vermeiden, wurde das bisherige Tab ‚Server‘ in ‚Database‘ umbenannt.
    Die Überschriften der beiden Gruppierungen ‚Database‘ und ‚Hostname‘ zeigen zusätzlich die Versionsnummer der Datenbank an, was ebenfalls jeweils nach erfolgtem Login gespeichert wird.
    Die Informationen werden mit jeder Verbindung zu einer Datenbank successive vervollständigt und in der Datei %APPDATA%\KeepTool14\Projects\KTProjects.XML zusammen mit den Verbindungsdaten gespeichert.
  • Hora zeigt auf der Tabellenübersicht einen neuen Kontextmenüpunkt „DbDoc for Table ..“. Dieser öffnet das Tool DbDoc für die per multi-select ausgewählten Tabellen, wobei die Anzahl Tabellen durch die maximale MS-Windows-Kommandozeilenlänge von 8192 Zeichen beschränkt ist.
  • Es gibt auf der Container-DB-Seite zwei neue Menüpunkte zum Erzeugen einer neuen PDB auf Basis der Seed-Datenbank sowie zum Clonen einer vorhandenen PDB.
  • Im DB-Compare gibt es eine neue Option, um die NLS-Semantic der Spaltendefinition vom Vergleich ausschließen zu können.
  • Die integrierte FastReport-Komponente enthält zusätzliche Optionen für das PDF/A-Format.
  • Wenn die Datenbankverbindung verloren gegangen ist, speichert der DataContentBrowser die geöffneten Tabellen als temporäres Workset unter %APPADATA%\KeepTool14\Worksets.
    Beim Neustart wird das Workset dann wiederhergestellt und die XML-Datei gelöscht.
  • Im Dialog Extras | Settings gibt es zwei neue Optionen
    • Reiter „SQL Page“: Eine neue Checkbox „Select search results“ wurde hinzugefügt.
      Wenn die Option markiert ist, werden Suchergebnis aus dem „Find“-Dialog nicht nur hervorgehoben sondern zusätzlich auch selektiert.
    • Reiter „Behavior“: Eine neue Checkbox „Show tray notifications“ wurde hinzugefügt.
      Sie können damit Benachrichtigungen die normalerweise unten rechts im Formular erscheinen deaktivieren.
  • Der MERGE-Skript, der aus dem Kontextmenü im DataContent erzeugt werden kann, gestattet nun die Auswahl aus Primärschlüssel- und Unique-Spalten wie im UPDATE-Skript.
  • Das Setup installiert die neuste Wibu-CodeMeter-Runtime Version 7.00.
    Wir empfehlen, die CodeMeter-Runtime auch auf Ihrem Netzwerklizenzserver zu aktualiseren. Bitte laden Sie die Runtime von https://www.wibu.com/de/support/anwendersoftware/anwendersoftware.html .

Version 14.1.3

09 Dez 2019

  • Auf der Seite AWR-SQL-History zeigt Hora jetzt den SQL-Ausführungsplan im Codefenster direkt unterhalb des SQL-Texts an.
  • Der DB-Objekt-Browser auf der rechten Seite des SQL-Editorfensters unterstützt jetzt eine inkrementelle Suche. Sobald die Baumansicht fokusiert ist, können Sie Suchtext eingeben. Alternativ dazu gestattet die neue Suchbox unterhalb des Browsers, die Anzeige passend zum Suchtext einzuschränken.
  • Das Popup-Menü das erscheint wenn eine PL/SQL-Prozedur oder Funktion vom DB-Objekt-Browser in das Codefenster gezogen wird, zeigt drei neue „PL/SQL call“ -Einträge.
    Der bisherige Menüpunkt ist jetzt als „single-line“ bezeichnet. Der neue Menüpunkt „multi-line“ erzeugt jedes Argument auf einer eigenen Zeile mit Präfix „=>“ Argument-Name.
    Der andere neue Menüpunkt „select from dual“ erzeugt einen Aufruf per SQL anstatt als PL/SQL block.
  • Der neue Menüpunkt „Selected object“ | „Rewrite Oracle proprietary joins to ANSI SQL complient joins …“. wurde zum Code-Editor hinzugefügt. Der Dialog überführt Oracle-Joins in ANSI-Joins und zeigt das Ergebnis als Vorschau an.
    Komplexe Abfragen mit mehreren SELECTs wie Subselects, WITH, oder UNION werden noch nicht unterstützt. Konvertieren Sie die entsprechenden Teile einzeln.
  • Die Ansicht „Tables | columns“ zeigt für Identity-Spalten eine neue Spalte generation type (ALWAYS, BY DEFAULT) anstelle der checkbox ‚Identity‘ an.
  • WAuf der SQL-Seite gibt es eine neue Schaltfläche „New resultset window“ und einen entsprechenden Menüpunkt. Dabei wird ein neues leeres SQL-Ergebnismengenfenster angezeigt, das dann bei der nächsten SQL-Ausführung gefüllt wird. Das bisherige Ergebismengenfenster bleibt dann stehen. Auf diese Weise können mehrere SQl-Ergebnismengen zur gleichen Zeit angezeigt werden und aktiv bleiben. Die Daten werden bei jeder SQL-Ausführung immer im zuletzt erzeugten Ergebnismengenfenster angezeigt.
  • Im PL/SQl-Profiler-Dialog gibt es eine neue Schaltfläche „flush data“. Dieser aktualisiert die Statistiken und aktualisiert die Daten in der Tabellenansicht, ohne das Profiling beenden zu müssen.
  • TIm DBDoc-Werkzeug gibt es zwei neue Optionen, um Constraint- bzw. Index-Definitionen von der DB-Dokumentation auszuschließen.
    Zwei weitere Schaltflächen im rechten Bereich erlauben es, alle Optionen auf einen Klick zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.
  • DB-Doc übernimmt jetzt die Spracheinstellung standardmäßig aus dem Betriebssystem..
  • Das vom DB-Doc erzeugte Dokument zeigt Pflichtfelder jetzt als „X“ anstelle von „NOT NULL“ an. Die NLS_Length-Semantics wird nicht mehr angezeigt, wenn die Spalteneinstellungen der Sessioneinstellung entspricht.
  • Der ER-Diagrammer zeigt jetzt einen Toolbar, der alle Menüpunkte enthält, die ein Icon zeigen.
  • Der ER-Diagrammer hat einen neuen Menüpunkt „DbDoc for Diagram ..“ bekommen, der DB-Doc für die im aktuellen Diagramm angezeigten Tabellen aufruft.
  • Im ER Diagrammer wurde die Auto-layout-Funktion in einen eigenen Menüpunkt ausgelagert. Bei „Modify diagram“ wird kein Auto-Layout mehr ausgeführt.

Version 14.1.2

24 Okt 2019

  • Auf der Sessions-Seite gibt es für Oracle 18c und später einen neuen Kontextmenüpunkt ‚Cancel SQL‘ zum Abbruch des ausgeführten SQLs ohne die Session beenden zu müssen.
  • Die neuen reservierten Worte von Oracle 19c wurden für das Syntax-Highlighting der Editorkomponente freigeschaltet.
  • Wenn Sie einen Prozedur- oder Funktionsnamen vom DB-Object-Browser in den SQL-Editor ziehen, erscheint ein Popupmenü mit einem Menüpunkt zum Einfügen eines anonymen PL/SQL-Blocks inkl. Parameterdeklaration Prozedur- bzw. Funktionsaufruf und Ausgabe der Ergebnisse. Der Block kann zum Testen einer Prozedur oder Funktion genutzt werden.
    Es gibt jetzt einen zweiten Menüpunkt, der nur den Prozeduraufruf erzeugt ohne zusätzlich einen PL/SQL-Block darum herum zu erzeugen. Damit können Sie eine Vorlage für den Prozeduraufruf in Ihren vorhandenen PL/SQL-Code einfügen.
  • DB Compare, Reverse DB und der Menüpunkt „Show DDL“ innerhalb von Hora unterstützen jetzt die spezielle Syntax für Oracle CTX – Indexe.
  • Im Connectdialog gibt es einen Kontextmenüpunkt zum Entfernen einer Verbindung. Diese Funktion wird jetzt auch als Schaltfläche bereitgestellt.
  • Im DB Object Browser innnerhalb des Editors gibt es jetzt einen Refresh-Schalter zum Aktualisieren der angezeigten Daten-.
  • Auf der Tables-Seite gibt es nun auch auf der Triggers-Ansicht einen Menüpunkt „Show DDL“.
  • Der Show DDL-Befehl in Hora sowie Reverse DB und DB Compare ignorieren jetzt Jobs mit einem Namen DBMS_JOB$_<nn>, die implizit von Oracle für klassische Nicht-Scheduler-Jobs erzeugt werden.
  • Der Installer aktualisiert die Wibu CodeMeter runtime auf Version 6.90b.
    Wir empfehlen auch die CodeMeter-Runtime auf ihrem Netzwerk-Lizenzserver zu aktualisieren. Der Download steht unter https://www.wibu.com/de/support/anwendersoftware/anwendersoftware.html zur Verfügung und erfordert mindestens Windows 7 oder Windows Server 2008 R2.

Version 14.1.1

14 Aug 2019

  • Der Menüpunkt „change column order“ im Data Content ist jetzt auch auf der SQL-Seite für die Tabellendarstellung der SQL-Ergebnismenge verfügbar.
  • Auf der SQL-Seite gibt es zwei neue Menüpunkte unterhalb des Eintrags „Selected object:
    • „Expand View name to SQL definition“
      Ersetzt den Namen einer selektierten View durch den SQL-Text der View-Definition.
      Der selbe Menüpunkt steht auch im Popupmenü zur Verfügungdas angezeigt wird, wenn ein View-Name per Drag&Drop aus dem DB-Object-Browser in den SQL-Editor gezogen wird.
      Diese neue Feature erleichtert es deutlich, die Definition einer View zu analysieren.
    • „Add dbms_output.put_line(..)“
      fügt einen Aufruf von dbms_ouput in der nächsten Zeile ein, um die markierte Variable auszugeben.
    • Der Dialog zur Anzeige von Oracle-Fehlermeldungen hat eine neue Schaltfläche „copy message“ bekommen, der die angezeigte Fehlermeldung in die Windows-Zwischenablage kopiert.
  • In den Einstellungen und im Statusbar wurden der veraltete Parameter PLSQL_DEBUG durch PLSQL_OPTIMIZE_LEVEL ersetzt.
  • Die integrierte FastReport-Komponente unterstützt das PDF/A in verbesserter Form.
  • Die Anzahl standardmäßig angezeigter Skins wurde eingeschränkt. Wir empfehlen die Benutzung von Skins die skalierbare Vektorgrafik benutzen wie „The Bezier“. Durch Anpassen der Datei %PROGRAMDATA%\KeepTool14\ExcludedSkins.txt können Sie weitere Skins freischalten. Senden Sie als Anregung ihre bevorzugten Skinnamen an unseren Support, ggf. schalten wir dann weitere Skins standardmäßig frei.

Version 14.1.0

15 Jul 2019

  • Der Installer erscheint in einem für Windows-10 angepassten Erscheinungsbild.
  • Unterstützung für Oracle 19c Datenbanken.
  • Eine neue Kombobox im oberen Bereich der Seite „Database | Alert log“ schränkt den angezeigten Zeitbereich standardmäßig auf die letzte Stunde ein. Sie können die Einschränkung erweitern oder ganz aufheben und alle Einträge anzeigen.
    Added new grid columns: Module, Process ID and Container.
  • Das neue „Find panel“ auf der Seite Alert-Log hebt im Datagrid alle Stellen hervor, wo der eingegebene Suchstring vorkommt.
  • Der ER Diagrammer startet jetzt ohne die zwei Standardansichre „Entire diagram“ und „Remaining tables“, weil das für große Schemen mit sehr vielen Tabellen und Fremdschlüsselbeziehungen eine überladene Darstellung produziert hat. Sie werden nun direkt aufgefordert, ein neues Diagramm basierend auf einer überschaubaren Auswahl an Tabellen anzulegen.
    Sie können die restlichen Tabellen die in keinem Diagramm enthalten sind jetzt über eine neue Schaltfläche auswählen.
  • Ein neues Skin Office2019Colorful wurde hinzugefügt, das ebenfalls mit Vektorgrafik arbeitet.
  • Der neue Menüpunkt „Schema | PL/SQL error backtrace analysis“ zeigt einen Dialog, in dem Sie aus der Windows-Zwischenablage die Ausgabe eines Aufrufs von DBMS_UTILITY.FORMAT_ERROR_BACKTRACE einfügen können.
    Hora analysiert den PL/SQL backtrace und gibt Ihnen Unterstützung, um den entsprechenden PL/SQL-Quelltext komfortabel auf der PL/SQL-Seite anzuzeigen.
  • Per-Monitor DPI-Sensibilisierung für Windows 10 wurde implementiert. Wenn Sie Hora auf Ihren Zweitmonitor mit anderen Schriftgröße ziehen, wird die Auflösung entsprechend angepasst.

Version 14.0.7

06 Mai 2019

  • Reverse DB now allows you to export data as MERGE script as an alternative to the INSERT script. Use the radio group „statement type“ to change.
    Furthermore, you can restrict the amount of data by entering a WHERE condition that can be applied to each selected table. For example, you can export records only that have been added or updated recently by entering a minimum value for the ORA_ROWSCN pseudo column that is available for each table. Reverse DB generates a sample WHERE condition based on ORA_ROWSCN and the system’s current SCN. Decrease the value to export more records. You can use the TIMESTAMP_TO_SCN( ) function to compute the SCN for a given timestamp within the recent past.
    Please remember, the ORA_ROWSCN pseudo column can be included in Hora’s data content views after both changing the „select ORA_ROWSCN“ setting to either „automatic“ or „always“, and unhiding the invisble ORA_ROWSCN column in the data content view.
    Create the table with ROWDEPENDENCIES clause for having ORA_ROWSCN associated on row level rather than block level.
  • Sessions | Open cursors page shows additional columns „last SQL active time“ and „cursor type“ (Oracle 11g and later).

Version 14.0.6

15 Apr 2019

  • Die Seite Sessions | Overview zeigt jetzt sowohl die aktuelle als auch vorige SQL-Anweisung der Session an, insofern beide aus dem Data Dictionary gelesen werden konnten.
  • Die Seite Sessions | Locks zeigt jetzt unterhalb der Locks den Namen und Typ des gelockten Objekts an. Im Fall einer Tabelle wird zusätzlich die gelockte ROWID angezeigt. Ein Schalter kopiert eine SELECT-Anweisung für die gelockte Tabellenzeile in die Zwischenablage.
  • Der Dialog „Find PLSQL“ ist jetzt ein nichtmodales Toolwindow das immer oberhalb der Anwendung angezeigt wird, wobei das darunterliegende Fenster weiter bedienbar bleibt.
  • Im Connect-Dialog können Sie optional einen Login-Skript angeben. Dieser kann jetzt :PARAMETER enthalten um z.B. ein Passwort oder andere kritische Informationen enthalten, die man nicht mit im Loginskript speichern möchte.
    Wenn der Parametername „PASSWORD“ im Namen enthält oder mit einem Unterstrich beginnt, zeigt der Eingabedialog mit „***“-Zeichen maskierten Text, z.B. für die Passworteingabe.
  • Im Aufklappbaren Teil des Logindialogs gibt es eine neue Schaltfläche zum Bearbeiten des Loginskripts im Editor.
  • Per STRG+ und STRG- auf der Zehnertastatur lässt sich die Editor-Schriftgröße temporär ändern, z.B. während einer Bildschirmpräsentation.
  • In der Editorkomponente sind jetzt folgende Text-Kodierungen verfügbar
    • ANSI (kompatibel mit Oracle SQL*Plus)
    • UTF8 (ohne BOM, kompatibel mit Oracle SQL*Plus)
    • UTF8 BOM (mit BOM, Standard innerhalb von MS-Windows)

Die Standardkodierung für neue Dateien ist UTF8, was in den Einstellungen geändert werden kann.

  • Für die vergleichende Darstellung wurde im DB-Compare ein abstrakter Datentyp „Spatial Metadata“ (USER_SDO_GEOM_METADATA) eingeführt. Dieser erlaubt den Vergleich von raumbezogenen Metadaten wie Hüllrechteck (bounding rectangle) und Koordinatensystem-ID (SRID) für Spalten mit raumbezogenen Daten (Spatial columns).
  • Beim Aufruf des SQL-Query-Builders aus dem SQL-Editor wird der Anwender jetzt gefragt, ob die erzeugte SQL-Anweisung an der Cursorposition eingefügt oder am Dateiende angehängt werden soll. Die Einstellung kann nachträglich unter dem Menüpunkts „Settings | SQL page | Query builder append at EOF“ geändert werden.
  • Die folgenden Data Dictionary Views wurden zur Definition der Rolle HORA_USER hinzugefügt: DBMS_LOCK_ALLOCATED, DBA_HIST_SYS_TIME_MODEL, dba_hist_database_instance, dba_hist_sqlstat, dba_hist_sqltext, DBA_HIST_BASELINE, V$OSSTAT.
    Führen Sie dazu erneut den Skript HORA_USER.SQL aus. Falls gewünscht bitte auch das DBMS_WORKLOAD_REPOSITORY Package auskommentieren.

Die Wibu CodeMeter runtime wird auf Version 6.81 aktualisiert.
Bitte aktalisieren Sie die CodeMeter runtime auch auf Ihrem Netzwerklizenzserver auf Version 6.81, download über https://www.wibu.com/de/support/anwendersoftware/anwendersoftware.html

Version 14.0.5

11 Feb 2019

  • Verbesserter Workflow für die 30-Tage Trial-Lizenz
  • Wibu CodeMeter runtime 6.80 ist Bestandteil der Installation.
    Bitte aktualisieren Sie auch die CodeMeter runtime auf Ihrem Netzwerklizenzserver auf Version 6.80.
  • Verbesserte Unterstützung von rechts-nach-links lesbaren Texten.
  • Verbesserte Performance des DB-Object-Browsers im SQ-Scratchpad für Datenbankschemen mit zehntausenden Objekten.
  • Verbesserte Performance auf der Java-Seite.
  • Die Seite Sessions | locks zeigt jetzt zusätzliche Informationen Für Locks an, die vom Anwender durch dbms_lock-Aufrufe erzeugt wurden.
  • Die „SQL“-Option gibt es nicht mehr im Data Export Wizard. Verwenden Sie stattdessen den Kontextmenüpunkt „Create INSERT script“.

Version 14.0.4

17 Dez 2018

  • Unterstützung von Oracle 18c
  • Für die Ansicht Tabellen- Spalten gibt es einen neuen Kontextmenübefehl „Drop unused columns …“ um als unbenutzt markierte Spalten endgültig zu löschen.
  • Der Dialog „Tables | add column“ erlaubt es nun unsichtbare Spalten (invisible columns) hinzuzufügen, wenn die entsprechende Checkbox markiert ist.
  • Im PLS/SQL-Fenster gibt es jetzt folgende farblichen Hervorhebungen:
    • PL/SQL-Fehler (rot)
    • PL/SQL-Warnungen (gelb)
  • Unbenutzte Prozeduren und Funktionen im Package Body (grau)
    durch Auswertung von Informationen aus ALL_IDENTIFIERS.Der SQL-Editor unterstützt jetzt auch UTF-Dateien ohne BOM. Sie können die Kodierung beim Öffnen der Dateien explizit angeben, oder per Default-Encoding eine automatische Analyse benutzen.ZSowohl die Markierung im linken Seitenbereich des Editorfensters als auch die farbliche Markierung im Bereich des Scrollbars benutzen dieselbe farbliche Hervorhebung.
    Sie können die farbliche Hervorhebung im Einstellungsdialog unter „Behavior“ auch deaktivieren
  • Im Data-Content-Browser können Sie den Arbeitsbereich als XML-Datei speichern, um die Menge geöffneter Tabellen später wiederherstellen zu können. Jetzt wird er Schemaname nicht mitgespeichert, damit man den Arbeitsbereich auch in einem anderen Schema öffnen kann, das dieselben Tabellennamen enthält.
  • Der Hauptmenüpunkt „clear schema“ deaktiviert für die Zeit des Löschens den Papierkorb (recycle bin) zur Verbesserung der Performance. Voraussetzung dafür ist, dass der Benutzer eine der beiden Rollen HORA_USER or SELECT_CATALOG erteilt bekommen hat.
  • Das integrierte FastReport-Modul wurde aktualisiert auf die neue Version 6. Das erlabt die Erstellung komplexerer Berichte und die Verwendung neuer Reportobjekte wie Kartendarstellungen und Barcodes.
  • Wenn Hora nicht im Vollbildmodus beendet wird, merkt es sich Größe und Position für den nächsten Start. Das kann in den Einstellungen deaktiviert werden.
  • Der SQL-Editor merkt sich den Dateipfad des eingebetteten Dateiexplorers und stellt ihn beim nächsten Start wieder her.

Version 14.0.3

06 Nov 2018

  • Die Tabellendarstellung „NLS parameters“ auf der Database-Seite hat einen neuen Kontextmenüpunkt/Toolbarschalter „Show ALTER SYSTEM script …‘ bekommen. Dieser erzeugt ein Skript mit ALTER SYSTEM-Befehlen um die Einstellungen der Instanz auf einen anderen Rechner übertragen zu können.
  • Zahlreiche Tabellenansichten einschließlich Data Content und SQL-Ergebnismenge heban einen zusätzlichen Kontextmenüpunkt (und Toolbar-Schaltfläche) „copy to clipboard“ bekommen. Dieser kopiert die angezeigten Daten als TAB-getrennte Liste in die Windows-Zwischenablage. Für kleinere Datenmengen mit weniger als 1000 Datensätzen wird zusätzlich eine HTML-formatierte Tabelle in die Zwischenablage gestellt. Damit können Sie den Text sowohl unformatiert in einen Texteditor einfügen als auch formatiert in Anwendungen wie MS-Word oder MS-Outlook. Dadurch können Sie Ihren Kunden anstelle von Hardcopies direkt die originalen Dateninhalte per E-Mail senden.
  • Es gibt eine neue Seite „NLS“ im Einstellungs-Dialog. Hier können Sie übergreifend für alle Datenbankverbindungen Ländereinstellungen vorgeben. Wenn Sie Einträge leer lassen, gelten weiterhin wie bisher die Standardeinstellungen des Oracle-Clients (Windows-Registry bzw. Umgebungsvariablen). Zwei Schaltflächen kopieren die Werte aus dem Oracle-Client in die jeweiligen Felder als Basis für individuelle Anpassungen. Der zweite Schalter leert alle Felder.

Version 14.0.2

20 Sep 2018

  • In den Tabellendarstellungen wird der Scrollbar für eine übersichtlichere Darstellung standardmäßig minimiert. Er erscheint dann automatisch in voller Größe, sobald der Benutzer die Maus über den entsprechenden Bereich führt. Sobald die Maus sich wieder wegbewegt, wird der Scrollbar wieder minimiert. Dieses Verhalten kann in den Einstellungen über Behavior | Grid Scrollbars Always Visible ggf. deaktiviert werden. Für

Remote Desktop Verbindungen ist dieses Verhalten generell deaktiviert.

  • Die Performance beim Datenexport nach Excel wurde verbessert.
  • Anpassungen bezüglich Optionen des Excel exports:
    • Die Checkbox „Data only Excel export keeps formatting“ wurde umbenannt in „Excel export retain grouping and calculated totals“.
      Wenn die Checkbox aktiviert ist, werden in-memory-grid-Eigenschaften wie Gruppierung nach bestimmten Spalten sowie Aggregationen (Summe, Anzahl, etc.) auf Gruppen- bzw. Tabellenebene als Excel-Formeln umgesetzt. Wenn die Checkbox nicht markiert ist, behält der Export alle visuellen Attribute wie z.B. die Hintergrundfarben der Zellen.
    • Eine neue Checkbox „Excel export all cells formatted as text“ gestattet es Dateninhalte als Text zu exportieren, die von Excel im originalen Datenformat nicht unterstützt werden, wie z.B. Datumsangaben vor dem 01.01.0100.
  • Der neue Skin “The Bezier” basiert auf skalierbarer Vektorgrafik und SVG-Bildern. Bei der Erstinstallation, wird dieser Skin standardmäßig eingestellt.
  • Wibu CodeMeter runtime version 6.70 ist Bestandteil der Installation. Bitte aktualisieren Sie auch Ihren Netzwerklizenz-Server.
  • Einstellungs-Dialog:
    • Die option „AutoCommit“ wurde auf die “Session”-Seite verschoben.
    • Auf der “Data Contents”-Seite gibt es eine neue Checkbox “Hide Trailing Time Zeros”. Wenn diese aktiviert ist, werden in Datumsfeldern keine leeren Zeitanteile (00:00:00) angezeigt und auch nicht nach Excel exportiert.
  • Dialog „Manage Role privileges“
    • Die beiden Datagrids “available” und “grantable” Privileges wurden miteinander ausgetauscht. Auf der linken Seite werden nun die erteilten Berechtigungen angezeigt.
    • Der Filter-Operator “Contains” ist jetzt Standard wie in anderen Datagrids.
  • Ein Klick auf den 5-ten Toolbar-Button bewirkt, dass die grün eingefärbten zuletzt geänderten Objekte eine Stufe blasser angezeigt werden. Das Schaltersymbol zeigt jetzt anstelle eines grünen Häkchens einen grünen Pinsel vor einem Bildschirm.
  • Auf der Users-Seite gibt es zwei neue Kontextmenübefehle zum Erzeugen einer expdp/impdp-Vorlage für den Oracle datapump export/import.
    Jeder Datapump-Parameter wird jetzt in eine eigene Fortsetzungszeile geschrieben.
  • Im Werkzeug Reverse-DB gibt es eine neue Checkbox „Wrapped PL/SQL“ die standardmäßig aktiviert ist. In Abhängigkeit dieser Vorgabe wird wrapped PL/SQL mit in den DDL-Code aufgenommen oder ausgelassen.
  • Der Menüpunkt „arrange columns“ im Data Content wurde optimiert:
    • Für Tabellen mit einer sehr großen Anzahl von Spalten gibt es keine Performanceeinbußen mehr.
    • Durch das mehrspaltige Layout sind mehr Spaltennamen zur gleichen Zeit zu sehen.
    • Ein Suchfeld gestattet das Auffinden von Spalten durch Eingabe eines Suchstrings. Alle Spalten die nicht zur Vorgabe passen werden dynamisch ausgegraut. So dass die verbleibenden zum Suchstring passenden Spalten besser zu sehen sind.
  • Der separate SQL-Editor merkt sich jetzt die Breite der Dateiliste auf der linken Seite bzw. ob dieses ausgeblendet wurde.
  • DB-Doc zeigt 4 zusätzliche Checkboxen an die es gestatten, bestimmte Inhalte vom Bericht auszuschließen. Für Kommandozeilenaufrufe können die Einstellungen auch als Parameter übergeben werden.
  • Die Ausgabe von DB-Doc wurde durch die Einbindung interner CSS styles grafisch aufgewertet.
  • Der Dialog „System environment information“ zeigt jetzt auch installierte Anti-Virus-Produkte an.

Version 14.0.1

25 Jul 2018

  • Beim Wechseln zwischen den Detailtabellen einer Tabelle im Data Content Browser werden die Splitter-Positionen für jede Detailtabelle gemerkt und wiederhergestellt.
  • Die Performance der Datenübertragung für direkte TCP/IP-Verbindungen wurde verbessert.
  • Die Unterstützung des Datentyps TIMESTAMP WITH bei direkten TCP/IP-Verbindungen wurde verbessert.
  • Solange Hora für mindestens 15 Minuten nicht benutzt wird, führt es eine einfache SQL-Anweisung aus, um SQL*Net-Timeouts zu verhindern.
  • Performance enhancement for “Create table by file import” dialog when importing ASCII data. Configurable decimal and thousands separators.
  • Die Tabellendarstellungen im Data Content sowie der SQL-Ergebnismenge können jetzt ausgewählte Datenzeilen an den Anfang bzw. das Ende der Tabellendarstellung anheften. Dazu muss zunächst per Checkbox der in-memory-Modus aktiviert werden. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Stecknadelsymbol, um die Zeile an den oberen oder unteren Rand anzuheften.

Version 14.0.0

25 Jun 2018

  • Die Dateinamen der Anwendungen wurden so angepasst, dass sie mit dem im jeweiligen Fenstertitel angezeigten Anwendungsnamen übereinstimmen.
  • Der Excel-Export wurde für eine folgende Weiterverarbeitung der Daten innerhalb von MS-Excel optimiert. Die folgenden „In-memory mode“ einstellbaren Ausgabeoptionen bleiben nun auch im XLSX-Export erhalten.
    • Datengruppierung, mit der Möglichkeit einzelne Gruppen im Arbeitsblatt ein- und ausklappen zu können.
    • Gesamt- und Gruppenaggregationen (z.B. Summe) mit der Möglichkeit, die Formeln ändern zu können.
  • Gruppierung nach mehreren Spalten innerhalb von einer Gruppe. Halten Sie dazu die STRG-Taste gedrückt, während Sie einen zweiten Spaltenkopf in die Gruppierungsbox ziehen und neben der bereits vorhandenen Gruppierungsspalte ablegen
  • Der Editor hebt jetzt auch die in Oracle 12c Release 2 neu hinzugekommenen reservierten Worte hervor.
  • Es werden jetzt auch In-Memory-Tabellen unterstützt.
  • Eine neue Spaltengruppe “In-Memory” auf der Übersichtsseite für Tabellen wurde für Oracle 12c-Databanken hinzugefügt. Ein neuer Kontextmenübefehl “In-Memory” erlaubt das Ändern des in-memory-Modus und das Verändern entsprechender Eigenschaften.
    Sowohl der Show-DDL-Befehl in Hora als auch der Reverse-DB-Engine erzeugen die entsprechenden Befehle für den in-Memory-Modus.
  • Es gibt eine neue Hora-Seite „Editons“ innerhalb der Gruppe „Additional“.
  • Innerhalb der Filterzeile von Datagrids können Sie jetzt einen Vergleichsoperator (z.B. „=“) aus einer Liste auswählen, deren Elemente vom jeweiligen Datentyp abhängen. Dieses Feature war bisher nur im DataContent verfügbar und steht nun in jedem Grid zur Verfügung, das eine Filterzeile anzeigt.
  • Auf der Datenbankseite werden jetzt zusätzlich der Name der Serverplattform (Betriebssystem), Datenbankrolle (z.B. Primär) und der Open mode (z.B. read/write) aus v$database angezeigt.
  • Für das automatische Erzeugen von SELECT und CURSOR FOR LOOP Anweisungen, der ORDER BY-Klausel und einem optionalen BEGIN-END-block gibt es zusätzliche Optionen.
  • Im Spaltenauswahl-Dialog, der vor dem Erzeugen einer SELECT, INSERT oder UPDATE-Anweisung angeboten wird, gibt es ein neues Suchfeld. Alle Spaltennamen die nicht zum Suchstring passen werden solange die Suche aktiv ist ausgegraut.
  • DB Compare kann jetzt optional folgende Attribute vom Vergleich ausschließen:
    • Identity-Optionen für Oracle 12c Identity-Spalten.
    • Startdatum des Schedulers
  • Der neue Menüpunkt “Open in SQL editor” auf der SQL-Seite startet den separaten SQL-Editor und übernimmt den geöffneten SQL-Text. Dort können Sie das SQL dann ggf. in einer eigenen Session ausführen.
  • Der Data-Content-Browser ermöglicht jetzt eine Master/Detail-Anzeige für mehrere Tabelleninhalte gleichzeitig, analog wie es die Master/Detail-Ansicht auf dem DataContent der Tabellenseiten für eine Tabelle erlaubt.
  • Für die Anzeige der Access Control Lists (ACL) auf der Database-Seite gibt es jetzt ebenfalls einen Menüpunkt „Show DDL“.
  • Die Menge der angezeigten Tabellen im Query-Builder kann jetzt ebenfalls per Filterzeile eingeschränkt werden.
  • Eine neue Tabellenansicht auf der Database-Seite stellt den Inhalt der View SYS.DATABASE_PARAMETERS dar.
  • Für Sequences und Tabellen-Constraints gibt es jetzt einen Menüpunkt „rename“ zum Umbenennen.
  • Auf der Ansicht “Redo/Flashback | Redo log groups” gibt es neue Kontextmenüpunkte zum Erzeugen einer neuen Gruppe und zum Löschen einer vorhandenen Redlog-Gruppe.
  • Für Pluggable databases (PDB) gibt es jetzt Kontextmenüpunke “save state” und “discard state” für Oracle 12c Release 2 und später. Das erlaubt es die PDBs automatisch mit der CDB zu starten ohne dafür einen Trigger programmieren zu müssen.
  • Reverse DB unterstützt jetzt auch den Export der Tabellendaten in Form von SQL-Scripts. In einem Unterverzeichnis wird für jede ausgewählte Tabelle ein Insert-Script erzeugt. Zwei zusätzliche Scripts deaktivieren Constraints und Trigger vor dem Import und Reaktivieren sie danach wieder für einen reibungslosen Datenimport ohne Constraintverletzungen.
  • DB-Compare sortiert die Tabellenspalten auf der rechten Seite der Vergleichsdarstellung passend zur Reihenfolge auf der linken Seite. Dadurch führt eine unterschiedliche Spaltenreihenfolge einer Tabelle in den beiden Schemen nicht mehr als Unterschied.
  • Bis Oracle 12c Release 1 führen die Dialoge zum Hinzufügen einer (virtuellen) Spalte, eines Check Constraints bzw. Functional Index eine Prüfung durch. Dass die Funktion REGEXP_REPLACE() nicht benutzt wird weil sie als nicht determinisch gilt (Siehe Oracle Doc ID 20804063.8). Ab Oracle 12c Release 2 überprüft Oracle das selbst.
  • Im aufklappbaren Teil des Connectdialogs wird jetzt der aus dem aktuellen Oracle-Home benutzte NLS_LANG -Parameter angezeigt.
  • KeepTool 14 benutzt neue Programmicons und Startbildschirme.
  • Die Hauptmenüpunkte “File” und “Database” von Hora und dem SQL-Editor wurden einander angeglichen.
  • Die Liste der Datenbank-Parameter zeigt für Oracle12c und später eine zusätzliche Information an, ob der Parameter in der Pluggable Database (PDB) änderbar ist.
  • Auf der Java-Seite wurden ein neuer Menüpunkt“Compile Java” und eine entsprechende Schaltfläche hinzugefügt.
  • Verbesserungen für hochauflösende Monitore (High DPI).
  • Das generierte PL/SQL Call Interface enthält jetzt zusätzlichen Code um Boolean Parameter als Zeichenkette ‘Y’ bzw. ‘N’ zu behandeln.
  • Der Contextmenübefehl „Filter by selection“ auf der Tabellen – DataContent-Ansicht und im Data Content Browser erzeugen jetzt einen Präfix N’ für Zeichenketten-Literale, wenn Spalten vom Datentyp NVARCHAR2 oder NCHAR gefiltert werden. Das erleichtert das Filtern nach Unicode-Literalen.
  • Auf der Schema-Seite werden jetzt Schema-weit fehlerhafte PL/SQL-Quelltextzeilen gemeinsam mit der zugehörigen Fehlermeldung aufgelistet.
  • Die direkte TCP/IP-Datenbankverbindung unterstützt ab sofort
    • Erweiterte Oracle 12 Datentypen
    • BFILEs
  • Horas Java-Seite zeigt jetzt die Java-Methoden zusammen mit deren Argumenten an, sowie die Oracle JVM-Einstellungen.
  • Hora hat einen neuen Menüpunkt Tools | Oracle Client | Explore Oracle Home … der einen Windows-Explorer im Oracle-Home-Verzeichnis des gerade benutzen Oracle-Clients öffnet.
  • Auf der XML Schema-Seite werden
    • Zeitstempel für die XML-Schema-Objekte angezeigt.
    • Neue Menüpunkte Register XML Schema und Delete XML Schema.
  • Eine neue Datailseite zeigt die XSD-Strukture sowie zugeordnete SQL-Namen und Datentypen.

Version 12.2.0

31 Mai 2018

  • Alle Datenbankwerkzeuge sind ab sofort sowohl mit den Lizenzcontainer von KeepTool 12 als auch mit den Lizenzcontainern der zukünftigen Version 14 kompatibel.
  • Für die Verwaltung von KeepTool-14-Lizenzen, müssen die mit Version 14 installierten Verwaltungswerkzeuge benutzt werden.

Version 12.1.8

01 Feb 2018

  • Der Connectdialog listet jetzt auch TNS Servicenamen inder Kombobox auf, wenn der Oracle Instant Client benutzt wird. Dazu muss der Speicherort der Konfigurationsdatei tnsnames.ora file in der Windows-Umgebungsvariable TNS_ADMIN definiert sein.
  • Im ausklappbaren Bereich des Connectdialogs wird der Pfad zum ausgewählten Oracle Home angezeigt. Dazu wird nun auch ein ggf. abweichender Speicherort [TNS_ADMIN] angezeigt, wenn dieser per Windows-Umgebungsvariable TNS_ADMIN environment variable oder Registry-Eintrag TNS_ADMIN definiert wurde. Dieser Pfad überschreibt den Standardpfad in %oracle_home%\rdbms\admin.
  • Mit der Einführung von Oracle 12c Release 2 entfällt die Beschränkung, das Oracle-Objektnamen nicht länger als 30 Zeichen sein dürfen. Die Längenprüfung in den Eingabedialogen wurde für Oracle 12c2 Datenbanken dementsprechend auf 128 Zeichen gelockert.
  • Abweichungen in der Reihenfolge der Icons im Sidebar von Hora gegenüber den entsprechenden Hauptmenüpunkten wurden abgeglichen.

Version 12.1.7

04 Okt 2017

  • Die direkte TCP/IP-Verbindung unterstützt jetzt die Oracle 12c Verbindungsmodi SYSBACKUP, SYSDG, SYSKM
  • Die direkte TCP/IP-Verbindung unterstützt jetzt Betriebssystem-Authentifizierung
  • Das NCHAR-Literal N’text‘ wird jetzt unterstützt.

Version 12.1.6

03 Jul 2017

  • Der weiterentwickelte Excel-Export ist für die Weiterverarbeitung der Daten innerhalb Microsoft Excel optimiert. Die folgenden innerhalb einer Tabellenansicht (bei aktiviertem “in-memory mode”) vorgenommenen Darstellungsoptionen  bleiben im erzeugten XLS bzw. XLSX Dokument erhalten:
    • Datengruppierung, mit der Möglichkeit Gruppen im Arbeitsblatt ein- und ausklappen zu können
    • Aggregatfunktionen für Gruppen und die Gesamtansicht, mit der Möglichkeit die Berechnungsmethode ändern zu können
  • Verbunde Gruppierung mehrerer Spalten (im “in-memory mode”):
    Der neue Datengruppierungsmodus gestattet es, nach mehreren Spalten gemeinsam zu gruppieren. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt während Sie eine Spalte im Gruppierungsbereich neben eine bereits gruppierte Spalte ziehen. Die beiden Spalten bilden dann eine gemeinsame Gruppe.
  • Die direkte TCP/IP Verbindung unterstützt jetzt die Oracle 12c Authentifizierungsmethode.

Version 12.1.5

13 Mrz 2017

  • Der neue Menüpunkt
    Schema | Create BYTE to CHAR semantics conversion script …

unterstützt Sie bei der Umstellung  vorhandener Spalten von Byte auf Char length semantics. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese Umstellung bereits vor der Umstellung auf einen Mehrbyte-Zeichensatz vorzunehmen, z.B. in Vorbereitung einer bevorstehenden Migration nach Oracle 12c.

  • Das SQL Scratchpad zeigt ein geringfügig modifiziertes Symbol für Dateien an, die sich auf einem Netzwerklaufwerk befinden.
  • Aus Performancegründen zeigt die Tables-Overview-Seite jetzt standardmäßig nur die wichtigsten Spalten an. Über den Schiebeschalter “show all columns” können die restlichen Spalten wieder zugeschaltet werden.
  • Die Performance der Anzeige von Tooltip-Hinweisen (Table comments) innerhalb des SQL-Editors wurde verbessert.
  • In den “data type” Komboboxen der Dialoge “Create table”, “Add column” und “column properties” werden die am häufigsten benutzten Datentypen ‘NUMBER’, ‘VARCHAR2’ und ‘DATE’ in blauer Schrift hervorgehoben.
  • In den Tabellendarstellungen werden links unten Schaltflächen zur Navigation sowie die aktuelle Datensatznummer und Anzahl dargestellt.
  • Der neue Dialog “view comments wizard” unterstützt Sie dabei, vorhandene Tabellenkommentare auch auf die View-Spalten anzuwenden, die auf den entsprechenden Spalten aufbauen.
  • Der neue Menüpunkt “Show DDL” für Tabellenspalten erzeugt DDL-Befehle, um die entsprechende Spalte der Tabelle hinzuzufügen, einschließlich einspaltiger Constraints und Spaltenkomentar.
  • Aus Performancegründen wurde die Spalte “Referenced constraints” aus der Ansicht „Tables | Constraints“ entfernt. Die Information kann nach wie vor als Detailinformation zum gerade angezeigten Constraint angezeigt werden.

Version 12.1.4

16 Jan 2017

  • In der Filterzeile innerhalb des DataContent können jetzt unterschiedliche Vergleichsoperatoren wie “=” ausgewählt werden.
  • Eine neue Seite Additional | Flashback archives steht ab Oracle 11g zur Verfügung.
  • Die SQL-Seite stellt die Verzeichnisse in roter Schrift dar, wenn das Verzeichnis nicht gefunden wurde, z.B. wenn außerhalb des Firmennetzwerks gearbeitet wird. Dadurch entfällt die Bestätigung einer Messagebox für jeden einzelnen nicht gefundenen Ordner.
  • Im Data Content wird eine Vorschau auf den Inhalt von CLOB-Spalten als Tooltip angezeigt.
  • Eine neue Suchbox auf der PL/SQL-Seite gestattet es, die Liste der Methoden des Packages daraufhin einzuschränken, dass nur noch Methoden angezeigt werden, die den Suchstring enthalten.
  • Der Schalter “tidy up” wurde aus dem ER-Diagrammer entfernt. Die Funktion wird jetzt bei jeder Skalierung des Formulars und beim Verschieben von Entitäten automatisch aufgerufen.
  • Im ER Diagrammer werden Entitäten beim Verschieben jetzt automatisch entsprechend eines einstellbaren Rasters ausgerichtet.
  • Für CLOB-Spalten geben die beiden Befehle, “create INSERT script” und “create UPDATE script” jetzt VARCHAR2-Substrings an das Package dbms_lob anstelle von hexadezimal kodierten Zeichenketten. Das ist besser zu lesen, und funktioniert unabhängig vom der Zeichensatz der Datenbank.

Version 12.1.3

28 Nov 2016

  • Seit Version 12.1.1 können Sie auf der PL/SQL-Seite durch STRG+Klick auf einen Prozeduraufruf zu deren Implementierung navigieren, wenn diese sich im selben Package Body befindet. Jetzt gibt es dazu im Toolbar noch zwei neue Schalter ‘go back’ und ‘go forward’, die nach diesem Sprung eine Navigation zurück zur ursprünglichen Editorposition und wieder nach vorn ermöglichen.
  • Im Editorfenster wird jetzt der SQL*Plus-Befehl EXEC unterstützt.
  • Sowohl im “Show DDL”-Befehl im Kontextmenü zu einer Tabelle als auch im Reverse DB wird jetzt für Spatial Columns ein INSERT-Befehl für user_sdo_geom_metadata generiert (bounding rectangle).
    Der Menüpunkt “Schema | Clear Schema” entfernt Einträge aus user_sdo_geom_metadata.
  • Der neue Menüpunkt “Schema | Find VARCHAR2 columns with long BYTE length …” sucht VARCHAR2-Spalten, die nach zukünftiger Konvertierung in einen Multi-Byte Zeichensatz (wie UTF-8) eventuell Probleme bereiten können:
    • Weil dann mehr als 4000 Bytes beansprucht werden.
    • Weil für Daten aus Spalten mit Byte-Semantic die maximale Byte-Datenlänge der Spalte überschritten wird.
  • In den Einstellungen können Sie für Hora ein oder zwei Startup-Formulare angeben. Kleinere Abweichungen in der Reihenfolge, in der die Dialoge in der Dropdownliste erscheinen gegenüber der Reihenfolge im Menü wurden angeglichen. In wenigen Fällen ist dadurch eine Anpassung der Einstellung der Startupfenster erforderlich.
  • Für die Benutzung der direkten TCP/IP-Verbindung gibt es jetzt eine weitere mögliche Schreibweise für den Connectstring bei Verbindung per Servicename:
    hostname:port/servicename
    Diese Notation ist gleichwertig zur vorhandenen Syntax
    hostname:port:SN=servicename
    Oracle 12c–Datenbanken erfordern generell eine Verbindung per Servicename. Für Oracle11g und noch ältere Datenbanken ist weiterhin die Verbindung per SID über eine der folgenden beiden Notationen möglich
    hostname:port:sid
    hostname:port:SID=sid
  • Im Data Content und SQL-Resultsetfenster sind jetzt alle Datenzellen vertikal nach oben ausgerichtet. Bisher waren nur mehrzeilige Memofelder nach oben ausgerichtet, und alle anderen vertikal zentriert. Durch die neue Ausrichtung ergibt sich eine einheitlichere Darstellung.
  • Neben Tabellen und Views zeigt der Data Content Browser nun auch eigene Synonyme für Tabellen und Views anderer Benutzer an. Dazu gibt es eine neue Auswahl-Lasche „Synonyms“.
  • Im erweiterbaren Teil des Connect-Dialogs kann jetzt der Name eines Initialisierungsskripts angegeben werden. Dieses wird nach dem Connect automatisch ausgeführt. Im Skript können SQL und PL/SQL-Befehle verwendet werden.
  • Auf der Seite “Tables | columns” wurden alle Spalten der Gruppe “column usage in WHERE predicates” auf die Seite “Statistics” verschoben. Darüber hinaus wurde die Gruppe “column statistics” von der Columns-Ansicht entfernt, da dieselben Informationen auch auf der Statistiks-Seite zu sehen sind. Dadurch wird die Anzeige redundanter Information vermieden und die Anzeigeperformance verbessert.

Version 12.1.2

17 Okt 2016

  • DB Compare erzeugt jetzt UPDATE Skripts auf der Basis von ALTER TABLE – Befehlen anstatt die Tabelle mit veränderter Struktur neu zu erzeugen.
  • DB Compare zeigt jetzt in der Übersicht jetzt eine “Update Action” anstelle des bisherigen “object change status” an. Diese Aktion beschreibt, wie die Schemen strukturell angeglichen werden können, anstatt den Unterschied zwischen beiden Schemen herauszustellen.
  • Reverse/DB gestattet jetzt über eine neue Checkbox-Option zu steuern, ob CREATE TABLESPACE – Befehle erzeugt werden sollen.
  • Auf der Hora-Seite “Materialized Views” können die beiden Kontextmenübefehle Compile und Refresh jetzt auch für eine Mehrfachauswahl von Materialized Views benutzt werden.
  • Der Befehl “Clear Schema” im Hauptmenü von Hora führt für temporäre Tabellen jetzt ein TRUNCATE vor dem Löschen aus, um den Fehler ORA-14452 zu vermeiden.
  • Das Werkzeug Reverse/DB erzeugt jetzt auch Oracle Contexts, die vom Datenbankschema implementiert werden, insofern der Benutzer Berechtigungen auf DBA_CONTEXT hat, z.B. über die Rolle HORA_USER.
  • Reverse/DB sortiert die Befehle zum Erzeugen von Views, Materialized Views, Procedures, Functions und Packages nach deren Abhängigkeit. Das hat zur Folge, dass im DDL-Skript die Abschnitte für gewisse DB-Objekttypen je nach Abhängigkeit auch mehrfach vorkommen können.
    Durch Abwahl einer Checkbox-Option können Sie auch die bisherige alphabetische Sortierung erreichen.
  • Der “Show DDL” Befehl in Hora steht jetzt auch für Scheduler Jobs zur Verfügung. Darüber hinaus werden diese jetzt auch vom Reverse DB Engineer und vom DB Compare Werkzeug unterstützt.
  • KeepTool unterstützt jetzt das Windows 10 Anniversary Update. Die neue CodeMeter 6.30d Laufzeitumgebung stellt sicher, dass Lizenzcontainer nach dem Anniversary-Update wieder hergestellt werden, da beim Windows Anniversary Update tatsächlich eine Windows-Neuinstallation durchgeführt wird.

Version 12.1.1

05 Sep 2016

  • Auf der PL/SQL Seite und auf der Tabellen | Trigger – Ansicht werden jetzt links leben dem Quelltext rote Punkte für die Fehlerpositionen angezeigt. Rechts neben dem Quelltext zeigt eine neue Balkenanzeige die relativen Fehlerpositionen im Quelltext an. Ein grauer Balken zeigt den gerade angezeigten Quelltextausschnitt.
  • Eine neue Seite Database | ACLs erlaubt die Verwaltung von access control lists (ACLs).
  • In allen Editorfenstern kann jetzt Shift+TAB als Kürzel für das blockweise Einrücken verwendet werden (vorhandene Schaltfläche und Menüpunkt)
  • Auf der PL/SQL-Seite können Sie jetzt über Ctrl+Click auf eine Prozedur aus demselben Package zu dieser springen.
  • Auf der PL/SQL-Overview Seite gibt es seine neue Spalte “NLS length semantics”.
  • Auf der Types-Overview Seite gibt es ein neues Band “PL/SQL object settings”, wo neben anderen von der PL/SQL-Seite bekannten Spalten auch die“NLS length semantics” angezeigt wird.
  • Im DB-Compare gibt es einen neuen Kontext-Menüpunkt zum Drucken der Liste sowie für den Excel export.
  • Reverse/DDL gibt jetzt auch die Einstellung für NLS_LENGTH_SEMANTICS mit aus.
  • Der von DB Compare erzeugte Update-Skript enthält nur noch die per Checkbox markierten Änderungen.
  • Einbindung der CodeMeter 6.30b runtime. Siehe wibu.com für eine Liste der Änderungen.
  • Reverse/DDL erzeugt jetzt auch Java source.
  • Verbesserte Anzeige der Aufzählungszeichen für private und öffentliche Methoden auf der PL/SQL – Seite.

Version 12.1.0

05 Jul 2016

  • Der Benutzer kann jetzt seine Netzwerklizenz auf den Arbeitsplatzrechner ausleihen. Das erlaubt es, für eine einstellbare Zeit KeepTool offline zu nutzen. Die Ausleihfunktion kann über “License Manager – Borrowing” aus dem Windows-Startmenü, bzw. über “Help|License Management|License Manager / Borrowing” aus Hora’s Hauptmenü aufgerufen werden. Die Ausleihfunktion kann auf dem Lizenzserver über CodeMeter WebAdmin konfiguriert werden.
    Bitte aktualisieren Sie auch den Lizenzserver, so dass dort auch die CodeMeter Laufzeitumgebung 6.20a oder neuer läuft.
  • Im Dialog zum Anlegen und Ändern von Views gibt es jetzt einen Toolbar mit Funktionen, die bisher nur über das Kontextmenüs des Editorfensters erreichbar waren.
  • Im SQL-Fenster auf der PL/SQL-Seite werden jetzt fehlerhafte Zeilen durch einen roten Punkt markiert.
  • Über den Menüpunkt “Help | License info“ können jetzt Informationen des CodMeter-Kommandozeilentools cmu32.exe komfortabel angezeigt werden.
  • Für Oracle 10g –Datenbanken bzw. neuere wird im Dialog “resize datafile” angeboten, vor dem Verkleinern ein „purge“ durchzuführen um Objekte im Papierkorb zu löschen.
  • Die Dropdownliste der Kombobox “synonym owner” im Dialog “create synonym” stellt Benutzer fett dar, für die bereits Synonyme oder Grants existieren.
  • Im Toolbar des separaten SQL-Editors Hedit.exe wurden Schaltflächen für den Query builder sowie SQL*Plus-Ausführung hinzugefügt. Diese beiden Funktionen waren bisher nur über das Kontextmenü verfügbar.
  • Sowohl der DB object browser als auch der Dialog zur Spaltenauswahl bei der SQL-Codegenerierung (z.B. Kontextmenü “Selected object | expand…”) zeigen NOT NULL Spalten in blauer Schrift.
  • Im DB Object browser warden Tooltip-Hinweise für den Tabellenkommentar und die Spaltenbeschreibung angezeigt.
  • Die beiden eindockbaren Fenster DBMS-Output und SQL-Resultset merken sich jetzt für den nächsten Start, ob sie eingedockt waren.
  • Im Bestätigungsdialog für Mehrfachoperationen wie “Drop User” gibt es jetzt Schaltflächen “check all und “uncheck all” für die Komboboxen.
  • Im Data Content sowie SQL-Ergebnisfenster gibt es ein neues Findpanel. Dieses wird nur im Memory Modus angezeigt und ermöglicht das farbliche Hervorheben eines Suchtexts über alle Spalten der Tabellenansicht.
  • Hora’s merkt sich jetzt die Eingaben für :Parameter und &Makros für die jeweilige Datenbankverbindung für die nächste Sitzung.
  • Es gibt eine neue Benutzereinstellung für die Data Content-Ansicht, ob die Pseudospalte ORA_ROWSCN mit selektiert werden soll. Hintergrund ist, dass Oracle die Pseudospalte für Tabellen mit Virtual private Database Policy nicht zulässt. Über die neue Option kann jetzt eingestellt werden, dass die Pseudospalte Immer, Niemals, oder automatisch wenn die Tabelle keine Policy hat mit selektiert werden soll. Die automatische Option ist am Bequemsten, aber eine feste Einstellung wirkt sich positiv auf die Performance aus. Zur Erinnerung, die beiden Pseudo-Spalten ROWID und ORA_ROWSCN werden immer mit selektiert aber nicht mit angezeigt. Die Spalten können über das Spaltenauswahlwerkzeug in der linken oberen Ecke der Tabellenansicht bei Bedarf sichtbar geschaltet werden.
  • Alle INSERT/UPDATE/DELETE/CURSOR FOR LOOP Generatoren
    • Auf der Tables|Overview-Seite, Menüpunkt “Copy to clipboard|XXX statement”
    • In den Editor-Fenstern, Menüpunkt “Selected object, expand to XXX statement”
    • In den Editor-Fenstern, DB Object Browser, Popup-Menü bei Drag-Drop-Operation ins Editorfenster, Generate XXX statement
  • Benutzen jetzt denselben Dialog zur Spaltenauswahl per Checkboxen und denselben SQL-Engine. Für INSERT-Anweisungen gibt es seine neue Option “default values”, um in der VALUES-Klausel Defaultwerte bzw. bei optionalen Spalten NULL-Werte anstatt formaler “:” Variablen zu erzeugen. Die Variablen werden dann nur noch für Pflichtspalten ohne Defaultwert erzeugt.
  • Beim Ausführen des Befehls “execute script” wird der Cursor im Fehlerfall jetzt genauso an die Fehlerstelle positioniert wie bisher schon beim Befehl “execute query”.
  • Die angezeigten Tooltip-Texte für die Spaltenüberschriften der Tabellenansichten, die Tabellen/Spalten im DB Object Browser sowie im Spaltenauswahldialog für die SELECT/INSERT/UPDATE –Befehl-Generatoren werden jetzt für die Sitzung gecached.

Version 12.0.3

09 Mai 2016

  • Die neue Option “Settings | SQL page | show active tooltips” ermöglicht das Abschalten der kontext-abhängigen Tooltipp-Hinweise, insbesondere bei einer langsamen Datenbankverbindung.
  • Die aktiven Tooltipp-Hinweise auf der SQL-Seite werden jetzt zur Verbesserung der Performance gecached.
  • Ein neuer Schiebeschalter “Sample binds” auf der Sessions-Seite ermöglicht es, die gespeicherten Bind-Werte nur bei Bedarf anzuzeigen.
  • Beim Excel-Export kann jetzt der Dateiname frei gewählt werden. Das letzte Exportverzeichnis wird verbindungsbezogen gespeichert.

Version 12.0.2

25 Apr 2016

  • Tablespaces, die mehr als 95% [99%] der maximal erweiterbaren Größe beanspruchen werden jetzt gelb [rot] hervorgehoben.
  • Neue Skins Office2016Colorful und Office2016Dark.
  • Unterstützung von Materialized View Refresh groups
  • Der Connect-Dialog akzeptiert jetzt auch PNG und GIF – Bilder neben BMP und JPG. Die Ausrichtung der Bilder im Formularkopf wurde verbessert
  • Auf der Seite Schema | Spatial Columns, wurde der Menüpunkt “Comment spatial index table” ersetzt durch “Comment all spatial index support tables …”. Damit wird für alle MDRT% und MDXT% – Tabellen im aktuellen Schema, die von Oracle implizit zur Unterstützung von Spatial Indexes erzeugt werden, ein Tabellenkommentar erzeugt.
  • Neue Wibu 6.20 Laufzeitumgebung für das Lizenzmanagement. Es wird empfohlen, ist aber nicht zwingend erforderlich, auch den Netzwerk-Lizenzserver zu aktualisieren.
  • Die inkrementelle Suche in der Filterbox im DataContent kann jetzt in den Einstellungen deaktiviert werden.

Version 12.0.1

04 Apr 2016

  • Änderbarkeit verschiedener Materialized View refresh options einschließlich des mit Oracle 12c eingeführten „out of place refresh“.
  • Die Farb-Tags zur Markierung der Datenbankverbindungen können jetzt in den Einstellungen konfiguriert werden.
  • Die neue Schaltfläche “Delete saved passwords” auf der Seite Settings | Startup window erlaubt das Löschen aller vom Connect-Dialog in der Datei ktprojects.xml verschlüsselt gespeicherten Passworte.
  • Bei vorhandenem Registry-Eintrag HKLM\Software\KeepTool\12\DontSavePasswords erlaubt der Connect-Dialog kein (verschlüsseltes) Speichern von Passworten mehr. Der Eintrag kann durch Doppelklick auf DontSavePasswords.reg (bzw. DontSavePasswordsWow6432.reg für das 32-Bit Subsystem) erzeugt werden.

Version 12.0.0

01 Mrz 2016

  • Allgemein
    • Unterstützung für Windows 10
    • Lizensierung basierend auf WIBU CodeMeter
    • Skins sind standardmäßig aktiv, Vorgabe ist “DevExpress Style”
    • Neue Schaltflächen im Stil des Material Design
    • Im Connect-Dialog öffnet eine neue Schaltfläche den Windows-Explorer in dem Ordner, in dem die Verbindungsdaten als XML-Datei gespeichert sind.
    • Bei Verwendung der direct TCP/IP Datenbankverbindung können jetzt auch Objektdatentypen, XML-Typen und Cursor benutzt werden.
    • Der SQL-Engine erzeugt keine Storage-Klausel mehr für Datenbankobjekte, die in locally managed tablespace mit auto segment space management abgelegt sind.
    • KeepTool unterstützt jetzt hochauflösende Monitore und zeigt auch bei 125% Fontgröße eine genauso scharfe Darstellung wie bei 100%.
  • Oracle 12c Eigenschaften
    • Unterstützung für die DEFAULT Values On Explicit NULLs Klausel.
    • Verbesserte Unterstützung für unsichtbare Spalten.
    • Unterstützung für Identity Columns.
  • Hora
    • Hora zeigt jetzt in der Titelleiste den Hostnamen und den Service-namen (bzw. die SID) der Datenbank.
    • Verbessertes Docking-Verhalten von DBMS_OUTPUT-Fenster und SQL-Ergebnisfenster.
    • Schaltflächen mit Anfangsbuchstaben innerhalb des Navigator Schalters des Overview-Grids werden jetzt ausgegraut, wenn es keine Datenbankobjekte mit diesem Anfangsbuchstaben gibt. Für die aktiven Schaltflächen werden Tooltip-Hinweise mit den ersten Treffern angezeigt.
    • Die Schema-Auswahlbox im Fußbereich des Hauptfensters hebt das Logon-Schema sowie SYS, SYSTEM und PUBLIC blau hervor. Alle von Oracle vordefinierten Schemen werden kursiv dargestellt. Schemen, für die der angemeldete Benutzer Objektberechtigungen besitzt, werden fett dargestellt.
  • Schema-Seite und Oracle Spatial
    • Es gibt zwei neue Kontextmenüpukte auf der Seite Schema|Spatial columns:
      • DROP spatial index
      • UPDATE all column data with NULL value
        Dieser Befehl wurde eingeführt, damit Entwickler den Fehler ORA-29858 (ODCINDEXALTER error) nach Änderung der SRS_ID vermeiden können, indem die Spalte mit Hilfe dieses Menüpunkts zunächst geleert wird und danach der Spatial Index neu angelegt wird.
    • Eine zusätzliche Tabellenansicht auf der Seite Spatial Columns listet alle verfügbaren Koordinatensysteme aus der View MDSYS.CS_SRS auf.
    • Metadaten für Spatial Spalten (Bounding rectangle) können jetzt in einem modalen Dialog bearbeitet warden. Darüberhinaus können die Metadaten aus seiner anderen Spalte kopiert werden.
    • Der neue Menüpunkt “Comment Spatial Index Table” erzeugt Tabellenkommentare für die MDRT_*$ . Tabellen welche von Oracle implizit zur Verwaltung der geometrischen Daten angelegt werden.
    • Der neue Menüpunkt “Change SRID (Coordinate System)” erlaubt dem Entwickler das Ändern der SRID, konvertiert die Daten ins neue Koordinatensystem, und legt den Spatial Index neu an.
    • Auf der Seite Schema | Role Hierarchy wurden die beiden neuen Menüpunkte “Show DDL” und “Manage role privs” ergänzt.
  • Seite Tabellen
    • Der neue Menüpunkt “Tables | Copy to clipboard | Table API Package” legt ein neues PL/SQL Package an, dessen Prozeduren insert-, update- und delete-Operationen auf der Tabelle ausführen.
    • Der Menüpunkt “drop constraint” gestattet jetzt das Löschen des Constraints einschließlich des unterstützenden Indexes.
    • Für Materialized Views können jetzt Kommentare angelegt werden.
    • Verbesserte Unterstützung numerischer Datentypen mit langer Mantisse im Menüpunkt “Create table by file import”.
  • Dialog Create table
    • Über die neue Checkbox “Row Dependencies” kann das zeilenabhängige dependency tracking aktiviert werden. Der DDL Engine berücksichtigt diese Option ebenfalls.
      Wenn die Option aktiv ist, merkt sich Oracle bei Datenänderungen die SCN für jede Zeile und nicht nur wie standardmäßig für jeden Datenblock.
    • Für der Schaltfläche “Add stamps” können die erzeugten Zeit- oder Benutzerstempel jetzt frei konfiguriert werden. Wenn die Checkbox “save as default” markiert wird, wird die aktuelle Konfiguration beim Anlegen der nächsten Tabelle als Vorgabe angeboten.
    • Die Reihenfolge der anzulegenden Spalten kann über eine drag/drop-Operation des Zeilenindikators (0-te Spalte) geändert werden.
  • Data Content
    • In der Tabellendarstellung können die beiden Pseudospalten ROWID und ORA_ROWSCN angezeigt werden, indem sie in der Spalten-Auswahlbox markiert werden, die über eine Schaltfläche in der linken oberen Ecke der Tabellendarstellung geöffnet warden kann.
    • Die Tabellendarstellung zeigt Spalten in fetter Schrift, die Teil des Primärschlüssels oder eines Unique-Constraints sind. Pflichtspalten werden nach wie vor durch Unterstreichen der Überschrift gekennzeichnet.
    • Die Überschriftszeile im Data Content zeigt den Tabellenkommentar jetzt als Tooltip-Hinweis.
    • Neben dem Schalter “Apply Filter” befindet sich jetzt eine weitere Schaltfläche, die eine Uhr anzeigt. Diese erlaubt die Eingabe eines Ausdrucks “AS OF TIMESTAMP” zur Abfrage eines zurückliegenden Datenstands unter Nutzung von Oracle flashback query (Oracle 11g or later).
    • Das Kontextmenü erlaubt die Anzeige von Geometriedaten über eine eingebettete OpenStreetMaps-Anzeige.
    • Auf der Baumansicht-Lasche gibt es folgende beiden neuen Menüpunkte:
      • “Filter subtree” erzeugt eine SQL-Filterbedingung um alle Knoten unterhalb des gerade selektierten Baumknotens anzuzeigen.
      • “Filter path to root” erzeugt eine SQL-Filterbedinguuung um alle Knoten oberhalb des gerade sektierten Knotens anzuzeigen, vergleichbar zu einer Breadcrump Path Anzeige.
  • PL/SQL
    • Der Navigator für Methoden des Packages befindet sich jetzt auf der linken Seite des Editorfensters.
    • In der Liste der Prozeduren und Funktionen werden öffentliche Methoden jetzt durch ein ausgefülltes Aufzählungszeichen hervorgehoben.
  • Editor
    • Die Kontextmenü-Befehle “Selected object | expand SELECT / INSERT / UPDATE / CURSOR-FOR-LOOP” zeigen jetzt einen Spalten-Auswahldialog an, bevor für den im Quelltext markierten Tabellennamen die ausgewählte SQL-Anweisung erzeugt wird.
    • Ein neuer Kontextmenüpunkt “Selected object | Expand SELECT records without details” erzeugt eine SQL-Anweisung, die für die im Quelltext markierte Tabelle alle Datensätze selektiert, die keinerlei Detail-Datensätze haben. Speziell nützlich für Altdaten-Übernahmen.
    • Der neue Menüpunkt “Format | Format Delphi Stringlist” ersetzt für den markierten Quelltext alle Vorkommen von ‘#$0D#$0A’ durch CRLF-Zeichen, ersetzt doppelte Apostrophe durch einfache, und entfernt Apostrophe am Anfang und Ende des markierten Bereichs. Das erlaubt Entwicklern, die Embarcadero Delphi einsetzen, SQL-Anweisungen zur Laufzeit aus dem Debugger zu übernehmen und in pures SQL zu überführen, um es ad-hoc in Hora auszuführen.
    • Die Darstellung im Explain Plan dialog wurde verbessert, insbesondere zur Anzeige von adaptive plans.
    • Die beiden Toolwindows DB Object browser und Code Snippets sind jetzt integraler Bestandteil des SQL-Editorfensters. Das erlaubt eine festere Integration der Werkzeuge zur SQL-Erzeugung. Einträge der Fenster können über drag/drop ins Editorfenster gezogen werden, um SELECT-Anweisungen, dbms_output-Aufrufe etc. zu erzeugen. Anders herum werden beim Doppelklick auf Objektnamen im Codefenster die entsprechenden Objekte im DB Objekt Browser markiert. Der SQL-Query-Builder kann über die entsprechende Schaltfläche ebenfalls aktiviert werden.
    • Der Dialog zum Dateivergleich enthält Schaltflächen zur Navigation zum nächsten bzw. vorigen Unterschied.
    • Das Syntax highlighting erkennt jetzt Oracle 10g string literale wie z.B.
      q'[It’s a string with embedded quotes…]‘
  • Sessions
    • Während in Hora 11’s die ausgeführte SQL-Anweisung nur für gerade aktive Sessions dargestellt werden konnten, zeigt die Version 12 das SQL auch für solche Sessions an, die erst kurze Zeit inaktiv sind.
    • Die letzte Statusanzeige für ‘long ops’ wird jetzt direkt auf der Sessions-Übersicht dargestellt, so dass man die Lasche Long Operations nur benutzen muss, um die komplette Liste anzuzeigen. Das ist insbesondere nützlich, wenn Sessions über die Auto-Refresh-Option überwacht werden.
    • Die neue Spalte “Status | Time” zeigt, wie lange sich die Session bereits im angezeigten Status befindet.
    • Neue Option bei kill session: “immediate”
    • Auf der Sessions-Seite werden von Oracle periodisch gemerkte Werte von Bind-Variablen unterhalb des SQLs angezeigt. Informationen, in welchem Rhythmus Oracle Werte von Bindvariablen speichert, finden Sie in der Oracle-Dokumentation.
    • Eine neue Checkbox “Multi-instance view” erlaubt das Umschalten zwischen der V$-View-basierten Single-Instance-Ansicht und der GV$-View-basierten Multi-Instance-Ansicht, ohne wie in Version 11 die Hora-Einstellungen ändern zu müssen.
  • Database
    • Neuer Menüpunkt “Reset system parameter”.
    • Neue Lasche “Alert log” zeigt die neusten Einträge (Oracle 12c)
  • Materialized View
    • Verbessertes Spalten-Layout in der Tabellendarstellung und im Dialog zum Anlegen/Ändern der Materialized Views.
  • Reverse DB engineer
    • Es können jetzt die Empfänger von Grants ausgewählt werden.
    • Das Werkzeug merkt sich das Ausgabeverzeichnis jetzt in Abhängigkeit von der jeweiligen Datenbankverbindung
    • DDL-Erzeugung für weitere Oracle 12c Features
  • Tablespaces
    • Unterhalb der Tablespaces wird jetzt eine Liste Tablespace-bezognener Initialisierungsparameter angezeigt. Die Checkbox für die db_create_file_dest in der rechten oberen Ecke aus KeepTool-11 konnte dadurch entfallen.
  • Container DB
    • Eine neue Datailansicht zeigt eine History.
    • Neue Seite für Container Properties.
  • Db Compare
    • Neue List mit Objektnamen, die vom Vergleich der Schemen ausgeschlossen werden sollen.
    • Der DDL-Vergleich schließt neue Oracle 12c-Features mit ein
  • HoraFree
    • … it unser ultraleichter Nachfolger von HoraLight und enthält die wichtigsten Features aus dem Data Content Browser und der SQL-Seite. Dieses Tool wird von uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Releasenotes der Versionen 1-11 stehen Ihnen auf unserer englischsprachigen Seite zur Verfügung.