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KeepTool Releasenotes

KeepTool 14.2.2

19 Apr 2021

  • Die Darstellung der Filterbedingungen in der Filterbox im in-memory Modus der Datagrids erfolgt in KeepTool 14.2.2 jetzt übersichtlicher durch farblich hervorgehobene Filtermerkmale, die leichter zu unterscheiden sind. Die gleiche Darstellung wird wie auch im FilterBuilder-Dialog verwendet.
  • Auf der Schema-Seite zeigt die Übersicht der Datenbank-Policies jetzt Detailinformationen zu sicherheitsrelevanten Spalten.
  • Oracle 21c wird jetzt unterstützt.
  • Die Performance bei der Datenübertragung bei Verwendung der direkten TCP/IP-Datenbankverbindung ohne Oracle-Client wurde verbessert.
  • Die Performance beim Lesen und Schreiben von LOBs wurde optimiert.
  • Der Dialog zum Ändern der Spaltenreihenfolge von Tabellen kann jetzt in der Größe skaliert werden, wobei sich die Liste der Tabellenspalten vergrößern lässt.
    Wenn Sie eine Tabellenspalte zum oberen oder unteren Rand der Listbox ziehen, rollt der Inhalt der Listbox automatisch nach oben bzw. unten.
  • Sowohl aus dem eingebetteten als auch dem separaten SQL-Editor heraus können Sie ein Tool zum Vergleichen von SQL-Dateien aufrufen.
    Hier haben wir die grafische Darstellung der relativen Position der Unterschiede auf der rechten Seite des Editors verbessert.
  • Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Benutzern, die unsere Tools aufgrund der Covid-Situation per Remote Desktop nutzen, haben wir diesbezüglich Optimierungen vorgenommen. Dazu wurden per WTS API die Änderungs-Benachrichtigungen zu RDP-Sitzungen (WM_WTSSESSION_CHANGE) implementiert, um Anzeigeprobleme wie Flackern oder häufiges Neuzeichnen zu vermeiden.
  • Auf der Seite „Schema“ | „Schema dependencies“ können Sie Abhängigkeiten zu über- oder untergeordneten anderen Datenbankschemen visualisieren. In der Mitte des Diagramms zeigt eine Box das aktuelle Datenbankschema. Links davon sehen Sie alle ‚übergeordneten‘ Schemen, zu dessen Objekten entweder eine Fremdschlüsselbeziehung oder eine logische Abhängigkeit zum Bezugsschema besteht. Analog dazu sehen Sie rechts davon alle ‚untergeordneten‘ Schemen, dessen Objekte entweder eine Fremdschlüsselbeziehung oder eine logische Abhängigkeit zum Bezugsschema haben.
    In der KeepTool 14.2.2 wird nun rechts von dem Diagramm eine Tabellendarstellung angezeigt. Sobald Sie im Diagramm ein Schema angeklickt haben, zeigt die Tabelle dazu alle Datenbankobjekte dieses Schemas an, die entweder eine Fremdschlüsselbeziehung oder eine Objekt-Abhängigkeit zu einem Datenbankobjekt außerhalb des betrachteten Schemas haben. Für das in dieser Tabelle gerade ausgewählte Datenbankobjekt sehen Sie in einer weiteren Tabellendarstellung darunter, welche Datenbankobjekte aus den per Linie verbundenen Schemen dieses markierte Objekt referenziert.
    Dazu haben wir auch einen eigenen Blogbeitrag „Oracle Schema-Beziehungen“ veröffentlicht..
  • Wenn Sie eine Datei wie z.B. ein XLSX-Dokument aus dem Internet herunter laden, blockiert Windows die Datei, weil sie den Computer beschädigen könnte. Das hat zur Folge, wenn Sie so eine blockierte Datei mit Horas Data Import Wizard importieren, dass die importierten Daten nicht lesbar sind. Um die Datei korrekt zu verarbeiten, müssen Sie vor dem Import eine Checkbox „Zulassen“ im Windows-Explorer unter ‚Eigenschaften‘ setzen oder einen Powershell-Befehl ausführen.
    In KeepTool 14.2.2 erkennt Horas Data Import Wizard automatisch, ob die Datei blockiert ist. Nach entsprechender Bestätigung durch den Anwender wird die Sperre entfernt und die Datei kann korrekt gelesen werden.
  • Reverse DB zeigt jetzt eine neue Kombobox um die Zeichensatzkodierung des erzeugten DDL-Skripts sowie der ggf. anschließend erzeugten Insert-Skripte festzulegen.

KeepTool 14.2.1

23 Feb 2021

  • Access Control Lists erlauben es, Netzwerkkommunikation per PL/SQL zu betreiben, z.B. Emails zu versenden.
    Für die Verwaltung von Access Control Lists über Horas Datenbankseite stehen in KeepTool 14.2.1 die folgenden zusätzlichen Privilegien zur Verfügung: http, http_proxy, smtp, jdwp.
  • Der Dialog „Find PL/SQL“ zeigt eine Schaltfläche, die es erlaubt, auf der unter dem Dialog angezeigten PL/SQL-Seite zu dem PL/SQL-Objekt zu navigieren, in dem der Suchstring gefunden wurde. In dieser Version haben wir eine zusätzliche Schaltfläche „Open all“ hinzugefügt, der alle PL/SQL -Objekte in einem eigenen Editorfenster öffnet, in denen der Suchstring gefunden wurde.
  • In Version 14.0.2 haben wir eine neue Option „Grid scrollbars always visible“ auf der „Behavior“ Seite eingeführt, die standradmäßig aktiviert war. Die Option ist jetzt nun standardmäßig deaktiviert, d.h. der Scrollbar ist anfänglich unsichtbar, um eine klarere Anzeige zu erhalten. Wenn die Maus auf die Tabelle geführt wird, erscheint der Scrollbar in schmaler Form. Sobald die Maus zum Scrollbar bewegt wurde, wird der Scrollbar in traditioneller Form angezeigt. Wenn die Maus wieder weg vom Scrollbar bewegt wird, reduziert sich dessen Größe wieder. Wenn für eine gewisse Zeit kein Scrollen mehr erfolgt, wird der Scrollbar wieder ausgeblendet.
  • Data Grids, die im in-Memory-Modus arbeiten, scrollen jetzt „weich“, d.h. pixelweise anstatt zeilenweise.
  • Der Popup-Dialog für das Filtern von Tabellenspalten hat jetzt ein neues, an Excel angelehntes Erscheinungsbild.
  • Im Connect-Dialog gibt es jetzt unterhalb der Liste der Datenbankverbindungen ein Suchfeld. Sie können hier nach einer Zeichenkette in allen angezeigten Spalten einschließlich der Gruppierungen suchen. Die Treffer werden hervorgehoben.
  • Für den Data Content gibt es eine neue Option „Data content | Use timestamp literals for date values in script“. Wenn die Option aktiv ist, werden in allen erzeugten INSERT, UPDATE und MERGE-Skripts für die DATE-Werte TIMESTAMP-Literale benutzt. Dadurch brauchen Sie sich an dieser Stelle keine Gedanken mehr um Datumsformate zu machen. Wenn die Option deaktiviert ist, wirkt die bisherige Logik, d.h. String-Literale werden mittels TO_DATE() in ein Datum umgewandelt.
  • In den erzeugten Insert-Skripten, wird vor der VALUES-Klausel jetzt ein Zeilenumbruch eingefügt. Das macht es einfacher, beim Überprüfen die einzelnen Werte den Spaltennamen zuzuordnen.
  • Auf der Seite Database | Parameters sowie auf allen anderen Seiten die Teilmengen der Datenbankparameter auch mit anzeigen gibt es jetzt einen neuen Menüpunkt ‚Backup SPFile to PFile‘. Dieser ist nur auf der CDB-Root-Datenbank verfügbar.
    Wir empfehlen Ihnen, vor jeder SPFile-Änderung das SPFile zu sichern. Für den Fall, dass die Datenbank wider Erwarten beim nächsten Neustart nicht mehr hochfährt, können Sie mit dem gesicherten PFile starten. In unserem Blogeintrag vom Februar 2021 gibt es dazu ein Beispiel.
  • Das Setup -Programm installiert die neuste Wibu CodeMeter Runtime Version 7.20
    Wir empfehlen, auch auf dem Netzwerklizenzserver die Runtime zu aktualisieren. Sie können diese von https://www.wibu.com/support/user/user-software.html herunterladen.
  • Der Lizenzmanager wurde in KeepTool 14.2.1 erweitert, so dass die Ausleihe von Netzwerklizenzen jetzt auch offline über verschlüsselte Dateien möglich ist. Damit können Sie unsere Werkzeuge vorübergehend in einem anderen Netzwerk betreiben, insbesondere wenn dort keine Verbindung zum Lizenzserver hergestellt werden kann. Dadurch brauchen Sie nicht mehr auf die Unterstützung durch unsere Tools zu verzichten, während Sie kommerzielle oder technische Software auf einem Kundensystem einrichten oder warten.

KeepTool 14.2.0

03 Dez 2020

  • KeepTool 14.2 bietet Unterstützung für Oracle 20c.
  • Die folgenden Dialoge enthalten jetzt innerhalb des Feldes zur Passworteingabe einen Schalter „Passwort im Klartext anzeigen“.
    Das Passwort wird dabei solange im Klartext angezeigt, wie der Schalter gedrückt gehalten wird.

    • Benutzer anlegen
    • Rolle anlegen
    • Passwort ändern
    • Passwort Ablauf
  • Die in KeepTool 14.1.6 eingeführte Option „Data content | Escape control characters in script“ berücksichtigt jetzt auch Mehrbyte-Steuerzeichen innerhalb von Unicode-Text.
    Diese werden über die UNISTR(..) -Funktion im Skript ausgegeben.
  • Die vergleichbare Option „Data content | Escape non-ASCII characters in script“ erzwingt, dass alle Nicht-ASCII-Zeichen (ANSI bzw. Unicode) mit Hilfe der UNISTR(..)-Funktion dargestellt werden.
    Unicode-Steuerzeichen werden ersetzt, wenn eine der beiden Optionen aktiviert ist, da sich die Wertebereiche der beiden Optionen überschneiden.
  • In KeepTool 14.1.4 wurde der Menüpunkt „DbDoc Table ..“ zum Kontextmenü auf Horas „Tables“-Seite hinzugefügt. Der Menüpunkt steht jetzt auch für Views zur Verfügung.
  • Folgende Verbesserungen stehen mit KeepTool 14.2.0 auf der DataContent-Seite von Hora zur Verfügung, wenn der „in-memory“ Grid -Modus aktiviert ist:
    • Sobald der in-memory Modus aktiviert wurde, zeigt Hora eine „Find box“ an, um in allen Spalten des Data-Grids nach einer Zeichenkette zu suchen. Alle Treffer werden dann grafisch hervorgehoben.
      Diese Suchbox wird nun ganz oben im Data-Grid angezeigt; in derselben Zeile wie die Group-By box. Dadurch wird Platz für die Datenanzeige gespart.
      Die Positionen der einzelnen Fundstellen werden jetzt im Scrollbar gelb markiert. Die aktuelle Grid-Position wird zyanblau hervorgehoben.
    • Die clientseitige Filtertechnologie der Data-Grid-Filter unterstützen jetzt die Verwendung von Formelausdrücken. Der f(x)-Schalter im Filter-Builder öffnet den Formelausdrucks-Editor mit automatischer Vervollständigung zum Anpassen von Formelausdrücken.
  • Die Berechnung der Pixel-Länge des in den Zellen der Data-Grids angezeigten Texts wurde optimiert, wodurch sich eine flüssigere Anzeige und eine schnellere automatische Spaltenbreitenoptimierung ergibt. Diese Berechnungen laufen jetzt bis zu viermal schneller.
  • Das Setup -Programm zu KeepTool 14.2 installiert die neuste Wibu CodeMeter Runtime Version 7.10b
    Wir empfehlen, auch auf dem Netzwerklizenzserver die Runtime zu aktualiseren. Sie können diese von https://www.wibu.com/support/user/user-software.html herunterladen.
    CodeMeter 7.10b behebt mehrere Schwachstellen. Deshalb empfiehlt Wibu, die Laufzeitumgebung auf allen Systemen einschließlich älterer KeepTool-Versionen zu aktualisieren.
    Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wibu.com/de/support/security-advisories.html .
  • Die Oracle Container-DB-Übersicht zeigt jetzt unterhalb der Tabelle die Gesamtsumme der Größen aller geöffneten PDBs an.
  • Auf der SQL-Seite können Sie sowohl Bindvariablen (vorangestellter „:“) als auch lexikale Parameter (vorangestelltes „&“) definieren, die Hora vor dem Ausführen in einem Dialog abfragt.
    In dieser Version erweitert sich der Eingabebereich automatisch auf bis zu 6 Zeilen, danach erscheint ein Rollbalken. Zeilenumbrüche können durch STRG+NEUE_ZEILE eingefügt werden.
    Wenn Sie die Eingabezelle mittels TAB verlassen oder unten den Schalter mit dem Häkchen drücken, kann die Vergrößerung der Zelle bereits bei der Eingabe erzwungen werden.
  • Hora unterstützt für Oracle 18c und später die Option „Memoptimized Rowstore„, was soviel wie speicheroptimierter Zeilenspeicher bedeutet:
    • Die SGA-Seite zeigt den neuen Datenbankparameter MEMOPTIMIZE_POOL_SIZE an. Zum Aktivieren des memoptimized rowstore müssen Sie diesen Parameter auf der CDB-Root-Datenbank auf mindestens 100M setzen und die Datenbank neu starten.
    • Auf der Tables|Overview-Seite zeigt Hora jetzt zwei neue Spalten an: Memoptimize Read sowie Memoptimize Write.
      Sie können die beiden Flags über den neuen Kontextmenüeintrag „Mem Optimize …“ ändern.
    • Das Reverse DB Tool fügt eine entsprechende ALTER TABLE Anweisung hinzu. Das erfolgt erst nachdem die Constraints erzeugt wurde, weil für die Option ein Primärschlüssel erforderlich ist.
  • Hora unterstützt für Oracle 18c und später die Option „Shadow lost write protection„.
    • Der Dialog „Create tablespace“ zeigt in der Dropdownliste der Kombobox „Contents“ den neuen Wert LOST WRITE PROTECTION mit an. Die Option erfordert einen „Bigfile“ tablespace, deshalb wird die Checkbox „Big file“ automatisch aktiviert, wenn SHADOW LOST WRITE PROTECTION ausgewählt wurde.
      Sie können damit einen Shadow tablespace erzeugen, der die SCN-Nummern der überwachten Datafiles speichert.
    • Die beiden Tabellenansichten für Tablespaces und Datafiles enthalten eine neue Checkbox-Spalte „Lost write protection“.
      Die Möglichkeit der Konfiguration des Flags wird in einem späteren Release bereitgestellt.
  • Der Dialog „Show DDL“ enthält eine neue Schaltfläche „Open in SQL editor„, um das angezeigte SQL in einem neuen Editorfenster anzuzeigen.
  • Das Popop-Menü, das aufgeblendet wird, wenn ein Eintrag aus dem DB-Object-Browser ins Editorfenster gezogen wird, zeigt jetzt einen zusätzlichen Menüpunkt „DDL (Create object) .. „.
    Dabei wird das DDL des Objekts mit derselben Logik wie beim „Show DDL Befehl“ im Editor eingefügt,
  • Bei den Einstellungen gibt es auf der Lasche „SQL page“ eine neue Checkbox „SQL Page | Show non-printable characters“. Wenn aktiviert, werden die folgenden nicht druckbaren Zeichen in grauer Schrift hervorgehoben:
    Line break: ¶, non-breakable space (0xA0): _, soft line break: ¬, space:·, tab: ›.
    Damit können Sie z.B. sogenannte „non-breakable spaces“ erkennen, die beim Kopieren von Text aus einer Webseite vorkommen können, innerhalb des SQLs aber nicht erlaubt sind..
  • Die Kombobo „SQL filter“ gibt es sowohl im Data Content Browser als auch auf der Seite Tables | Data Content. Die Dropdownliste zeigt eine Liste der zuletzt verwendeten WHERE-Bedingungen.
    Diese Dropdownliste wird jetzt bei der Texteingabe inkrementell gefiltert.
    Darüber hinaus enthält die Kombobox jetzt automatisch alle Spaltennamen der angezeigten Tabelle als Vorschlagseintrag für neue Filterbedingungen.
  • In der Data Content Ansicht wurde der vorhandene Menüpunkt „Copy to clipboard“, welcher die Daten in die Windows-Zwischenablage kopiert, in ein Untermenü verschoben.
    Parallel dazu gibt es jetzt einen zweiten Menüpunkt, um das im Data Content benutzte SQL in die Zwischenablage zu kopieren.
  • In der Ansicht „PL/SQL“ | „Call interface“ wird ein anonymer PL/SQL-Block erzeugt, um die ausgewählte Prozedur oder Funktion aufrufen zu können.
    Alle Eingabeparameter werden jetzt über Variablen :PARAM initialisiert, die Hora beim Ausführen abfragt.
    Wenn Sie auf der SQL-Seite das Call interface per drag/drop eines Prozedur- oder Funktionsnamens aus dem DB-Objekt-Browser ins SQL-Fenster erzeugen, werden die Parameter weiterhin mit NULL-Werten initialisiert.
  • Für Oracle 10g Release 2 und später zeigt die Ansicht „Sessions“ | „Open cursors“ jetzt
    • Eine zusätzliche Spaltengruppe, in der eine Zusammenfassung zum Ausführungsplan aus der View V$SQL_PLAN angezeigt werden.
      Für einige Cursor kann die Anzeige NULL sein, für den Fall dass sich der Cursor nicht mehr im Library cache befindet.
    • Unterhalb des SQL-Texts den zugehörigen Ausführungsplan, vorausgesetzt der Cursor befindet sich noch im Library cache.
      Damit gibt es jetzt hier eine ähnliche Darstellung wie in der Ansicht“AWR“ | „SQL history“.
  • Für weitere Auswertemöglichkeiten wird im Sessions-Overview und bei den Open Cursors zur angezeigten SQL-Anweisung auch die SQL_ID mit ausgegeben.
  • KeepTool 14.2 unterstützt beim Syntaxhighlighting neue PL/SQL-Schlüsselwort für Oracle 20c.

KeepTool 14.1.6

14 Aug 2020

  • In KeepTool 14.1.6 kann jetzt mit Hilfe des neuen Windows Package Manager installiert werden
  • Beim Speichern von CLob-Daten können Sie jetzt den Zeichensatz angeben.
  • Über den neuen Kontextmenüpunkt ‚Set Attributes …‘ können Sie für Oracle Scheduler Jobs die Attribute ändern.
  • Das Erscheinungsbild des Oracle PL/SQL-Profiler-Dialogs wurde verbessert.
  • Die Suchdialoge „Search column names“, „Search constraint names“, etc, die Sie auf der Tabellenseite aufrufen können, zeigen jetzt
    • In der ersten Spalte ein Icon für den Datentyp (Tabelle, View, Constraint-Typ, etc.)
    • Eine Filterzeile
  • Die aus dem Data-Content erreichbaren Menüpunkte „Create INSERT script“, „Create UPDATE script“ und „Create MERGE script“ erzeugen jetzt zusätzlich
    • Ein SQL*Plus-Kommando „set sqlblanklines on“ damit SQL*Plus bei Ausführung Leerzeilen akzeptiert
    • A „set define off“ SQL*Plus command to prevent substitution of ampersand prefixed variables.
    • Zwei auskommentiert vorbereitete Kommando zum Deaktivieren sowie nachträglichem Aktivieren aller Trigger der Tabelle
    • Ein auskommentiert vorbereitetes Kommando zum Deaktivieren sowie nachträglichem Aktivieren aller Fremdschlüssel-Constraints für Detailtabellen
  • Der in jedem SQL-Editorfenster verfügbare Menüpunkt „Query | Retrieve SQL from execution history“ ist jetzt auch im Hauptmenü unter „Extras“ verfügbar.
    Der Menüpunkt wurde umbenannt in „SQL execution history“.
    Ein aus der Historie übernommenes SQL wird jetzt in die Windows-Zwischenablage kopiert und nicht mehr direkt in das Editorfenster.
  • Es gibt eine neue Einstellung „Data content | Escape control characters in script“. Wenn aktiviert, werden in erzeugten INSERT, UPDATE und MERGE-Skripten die Steuerzeichen über numerische Codes wie CHR(13) für CRoder CHR(10) für LF dargestellt.
  • Die Anzeige „Database | Alert log“ zeigt jetzt die Spalte „host address“ anstelle von „instance ID“ an, um die Kompatibilität mit Oracle 19c sicher zu stellen.
  • SQL-Befehle können von Hora durch Klick der entsprechenden Schaltfläche in SQL-Editorfenstern zur Ausführung an SQL*Plus übergeben werden.
    KeepTool 14.1.6 unterstützt jetzt die Ausführung eines SQL*Plus-Login-Skripts, das noch vor Verarbeitung des markierten SQL-Texts ausgeführt wird.
    Die Datei SqlPlusLogin.sql befindet sich im Verzeichnis „Templates“ das über „Settings | Other | Templates and code snippets directory“ konfiguriert werden kann.
    Die Benutzung des Login-Skripts ist insbesondere für Anwender die Hora auf einem Terminal-Server benutzen und dort die in SQL*Plus vorhandene Möglichkeit eines login.sql Skripts nicht nutzen können.
  • Der Schiebeschalter „Show DB object cache“ auf der PL/SQL-Seite wurde umbenannt in „Show all columns“ wie auf der Tabellen-Seite.
    Für eine schneller Anzeige werden über den Schalter jetzt die beiden Bänder optional ausgeblendet:

    • DB object cache (bei vorhandenem Select-Recht auf die View  v$db_object_cache)
    • PL/SQL object settings.
  • Das Setup -Programm installiert die neuste Wibu CodeMeter Runtime Version 7.10
    Wir empfehlen, auch auf dem Netzwerklizenzserver die Runtime zu aktualisieren. Sie können diese von https://www.wibu.com/support/user/user-software.html herunter laden

KeepTool 14.1.5

28 Mai 2020

  • Im SQL-Editor von KeepTool 14.1.5 können Sie über den Menüpunkt „Query | Recall SQL from command history“ eine SQL-Anweisung aus der Historie der letzten 1.000 ausgeführten SQLs zurückholen. Ab jetzt enthält die Historie neben den explizit auf der SQL-Seite ausgeführten Anweisungen auch diejenigen Anweisungen, die implizit über Horas Kontextmenüs ausgeführt wurden. Somit werden alle Anweisungen, die optional im SQL-Preview zur Voransicht darstellbar sind, auch in der SQL-Historie nachträglich noch einmal zur Verfügung gestellt.
  • Auf der SQL-Seite können mehrere SQL-Root-Verzeichnisse eingebunden werden, die sich in unterschiedlichen Speicherbereichen, insbesondere Netzwerkverzeichnissen, befinden können. Bisher konnte ein nicht verfügbares Netzwerkverzeichnis zu einem verzögerten Anzeigen der SQL-Seite finden, wenn das Betriebssystem auf ein Timeout des Netzwerkzugriffs wartet. Seit diesem Release wird jedes Root-Verzeichnis in einem eigenen Thread initialisiert, wodurch die SQL-Seite ohne zeitliche Verzögerung angezeigt werden kann.
  • Die CPU-Benutzung der Anwendung wurde optimiert.
  • Das Setup von KeepTool 14.1.5 installiert die neuste Wibu-CodeMeter-Runtime Version 7.00b.
    Wir empfehlen, die CodeMeter-Runtime auch auf Ihrem Netzwerklizenzserver zu aktualisieren. Bitte laden Sie die Runtime von https://www.wibu.com/de/support/anwendersoftware/anwendersoftware.html .

KeepTool 14.1.4

24 Feb 2020

  • Im Connectdialog gibt es ein Tab ‚Hostname‘. Hier können Sie die Verbindungen nach dem Paar hostname/servicename gruppiert anzeigen. Die Information wird beim Login aus der Datenbank gelesen und zusammen mit den Verbindungsdaten gespeichert.
    Um Verwechslungen zu vermeiden, wurde das bisherige Tab ‚Server‘ in ‚Database‘ umbenannt.
    Die Überschriften der beiden Gruppierungen ‚Database‘ und ‚Hostname‘ zeigen zusätzlich die Versionsnummer der Datenbank an, was ebenfalls jeweils nach erfolgtem Login gespeichert wird.
    Die Informationen werden mit jeder Verbindung zu einer Datenbank successive vervollständigt und in der Datei %APPDATA%\KeepTool14\Projects\KTProjects.XML zusammen mit den Verbindungsdaten gespeichert.
  • Hora zeigt auf der Tabellenübersicht einen neuen Kontextmenüpunkt „DbDoc for Table ..“. Dieser öffnet das Tool DbDoc für die per multi-select ausgewählten Tabellen, wobei die Anzahl Tabellen durch die maximale MS-Windows-Kommandozeilenlänge von 8192 Zeichen beschränkt ist.
  • Es gibt auf der Container-DB-Seite zwei neue Menüpunkte zum Erzeugen einer neuen PDB auf Basis der Seed-Datenbank sowie zum Clonen einer vorhandenen PDB.
  • Im DB-Compare gibt es eine neue Option, um die NLS-Semantic der Spaltendefinition vom Vergleich ausschließen zu können.
  • Die integrierte FastReport-Komponente enthält zusätzliche Optionen für das PDF/A-Format.
  • Wenn die Datenbankverbindung verloren gegangen ist, speichert der DataContentBrowser die geöffneten Tabellen als temporäres Workset unter %APPADATA%\KeepTool14\Worksets.
    Beim Neustart wird das Workset dann wiederhergestellt und die XML-Datei gelöscht.
  • Im Dialog Extras | Settings gibt es zwei neue Optionen
    • Reiter „SQL Page“: Eine neue Checkbox „Select search results“ wurde hinzugefügt.
      Wenn die Option markiert ist, werden Suchergebnis aus dem „Find“-Dialog nicht nur hervorgehoben sondern zusätzlich auch selektiert.
    • Reiter „Behavior“: Eine neue Checkbox „Show tray notifications“ wurde hinzugefügt.
      Sie können damit Benachrichtigungen die normalerweise unten rechts im Formular erscheinen deaktivieren.
  • Der MERGE-Skript, der aus dem Kontextmenü im DataContent erzeugt werden kann, gestattet nun die Auswahl aus Primärschlüssel- und Unique-Spalten wie im UPDATE-Skript.
  • Das Setup installiert die neuste Wibu-CodeMeter-Runtime Version 7.00.
    Wir empfehlen, die CodeMeter-Runtime auch auf Ihrem Netzwerklizenzserver zu aktualiseren. Bitte laden Sie die Runtime von https://www.wibu.com/de/support/anwendersoftware/anwendersoftware.html .

KeepTool 12.2.0

31 Mai 2018

  • KeepTool 12.2 sichert die Kompatibilität der Lizenzcontainer beim Versionswechsel. Alle Datenbankwerkzeuge sind ab sofort sowohl mit den Lizenzcontainer von KeepTool 12 als auch mit den Lizenzcontainern der zukünftigen Version 14 kompatibel.
  • Für die Verwaltung von KeepTool-14-Lizenzen, müssen die mit Version 14 installierten Verwaltungswerkzeuge benutzt werden.

KeepTool 12.1.8

01 Feb 2018

  • In KeepTool 12.1.8 listet der Connectdialog jetzt auch TNS-Aliase in der Kombobox auf, wenn der Oracle Instant Client benutzt wird. Dazu muss der Speicherort der Konfigurationsdatei tnsnames.ora file in der Windows-Umgebungsvariable TNS_ADMIN definiert sein.
  • Der ausklappbare Bereich des Connectdialogs zeigt den Pfad zum ausgewählten Oracle Home an. Dazu wird nun auch ein ggf. abweichender Speicherort [TNS_ADMIN] angezeigt, wenn dieser per Windows-Umgebungsvariable TNS_ADMIN Umgebunbgsvariable oder Registry-Eintrag TNS_ADMIN definiert wurde. Dieser Pfad überschreibt den Standardpfadfür die Datei tnsnames.ora in %oracle_home%\rdbms\admin.
  • Mit der Einführung von Oracle 12c Release 2 entfällt die Beschränkung, dass Oracle-Objektnamen nicht länger als 30 Zeichen sein dürfen. Die Längenprüfung in den Eingabedialogen wurde für Oracle 12c Release 2 Datenbanken dementsprechend auf 128 Zeichen gelockert.
  • In KeepTool 12.1.8 haben wir Abweichungen in der Reihenfolge der Icons im Sidebar von Hora gegenüber den entsprechenden Hauptmenüpunkten abgeglichen.

KeepTool 12.1.7

04 Okt 2017

KeepTool 12.1.6

03 Jul 2017

  • Der weiterentwickelte Excel-Export ist in KeepTool 12.1.6 für die Weiterverarbeitung der Daten innerhalb Microsoft Excel optimiert worden. Die folgenden innerhalb einer Tabellenansicht (bei aktiviertem “in-memory mode”) vorgenommenen Darstellungsoptionen  bleiben im erzeugten XLS bzw. XLSX Dokument erhalten:
    • Datengruppierung, mit der Möglichkeit Gruppen im Arbeitsblatt ein- und ausklappen zu können
    • Aggregatfunktionen für Gruppen und die Gesamtansicht, mit der Möglichkeit die Berechnungsmethode ändern zu können
  • Verbunde Gruppierung mehrerer Spalten (im “in-memory mode”):
    Der neue Datengruppierungsmodus gestattet es in Hora nach mehreren Spalten gemeinsam zu gruppieren. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt während Sie eine Spalte im Gruppierungsbereich neben eine bereits gruppierte Spalte ziehen. Die beiden Spalten bilden dann eine gemeinsame Gruppe.
  • Die direkte TCP/IP Verbindung unterstützt in KeepTool 12.1.6 auch die Oracle 12c Authentifizierungsmethode.

KeepTool 12.1.5

13 Mrz 2017

  • Der neue Menüpunkt
    Schema | Create BYTE to CHAR semantics conversion script …
    unterstützt Sie in KeepTool 12.1.5 bei der Umstellung  vorhandener Spalten von Byte auf Char length semantics. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese Umstellung bereits vor der Umstellung auf einen Mehrbyte-Zeichensatz vorzunehmen, z.B. in Vorbereitung einer bevorstehenden Migration nach Oracle 12c.
  • Das SQL Scratchpad zeigt ein geringfügig modifiziertes Symbol für Dateien an, die sich auf einem Netzwerklaufwerk befinden.
  • Aus Performancegründen zeigt die Tables-Overview-Seite jetzt standardmäßig nur die wichtigsten Spalten an. Über den Schiebeschalter “show all columns” können die restlichen Spalten wieder zugeschaltet werden.
  • Die Performance der Anzeige von Tooltip-Hinweisen (Table comments) innerhalb des SQL-Editors wurde verbessert.
  • In den “data type” Komboboxen der Hora-Dialoge “Create table”, “Add column” und “column properties” werden die am häufigsten benutzten Datentypen ‘NUMBER’, ‘VARCHAR2’ und ‘DATE’ in blauer Schrift hervorgehoben.
  • In den Tabellendarstellungen werden links unten Schaltflächen zur Navigation sowie die aktuelle Datensatznummer und Anzahl dargestellt.
  • Der neue Dialog “view comments wizard” unterstützt Sie dabei, vorhandene Tabellenkommentare auch auf die View-Spalten anzuwenden, die auf den entsprechenden Spalten aufbauen.
  • Der neue Menüpunkt “Show DDL” für Tabellenspalten erzeugt DDL-Befehle, um die entsprechende Spalte der Tabelle hinzuzufügen, einschließlich einspaltiger Constraints und Spaltenkomentar.
  • Aus Performancegründen wurde in KeepTool 12.1.5 die Spalte “Referenced constraints” aus der Hora-Ansicht „Tables | Constraints“ entfernt. Die Information kann nach wie vor als Detailinformation zum gerade angezeigten Constraint angezeigt werden.

KeepTool 12.1.4

16 Jan 2017

  • In der Filterzeile innerhalb des DataContent können jetzt unterschiedliche Vergleichsoperatoren wie “=” ausgewählt werden.
  • Eine neue Seite Additional | Flashback archives steht ab Oracle 11g zur Verfügung.
  • Die SQL-Seite stellt die Verzeichnisse in roter Schrift dar, wenn das Verzeichnis nicht gefunden wurde, z.B. wenn außerhalb des Firmennetzwerks gearbeitet wird. Dadurch entfällt die Bestätigung einer Messagebox für jeden einzelnen nicht gefundenen Ordner.
  • Im Data Content wird eine Vorschau auf den Inhalt von CLOB-Spalten als Tooltip angezeigt.
  • Eine neue Suchbox auf der PL/SQL-Seite gestattet es, die Liste der Methoden des Packages daraufhin einzuschränken, dass nur noch Methoden angezeigt werden, die den Suchstring enthalten.
  • Der Schalter “tidy up” wurde aus dem ER-Diagrammer entfernt. Die Funktion wird jetzt bei jeder Skalierung des Formulars und beim Verschieben von Entitäten automatisch aufgerufen.
  • Im ER Diagrammer werden Entitäten beim Verschieben jetzt automatisch entsprechend eines einstellbaren Rasters ausgerichtet.
  • Für CLOB-Spalten geben die beiden Befehle, “create INSERT script” und “create UPDATE script” jetzt VARCHAR2-Substrings an das Package dbms_lob anstelle von hexadezimal kodierten Zeichenketten. Das ist besser zu lesen, und funktioniert unabhängig vom der Zeichensatz der Datenbank.

KeepTool 12.1.3

28 Nov 2016

  • Seit Version 12.1.1 können Sie auf der PL/SQL-Seite durch STRG+Klick auf einen Prozeduraufruf zu deren Implementierung navigieren, wenn diese sich im selben Package Body befindet. Jetzt gibt es dazu im Toolbar noch zwei neue Schalter ‘go back’ und ‘go forward’, die nach diesem Sprung eine Navigation zurück zur ursprünglichen Editorposition und wieder nach vorn ermöglichen.
  • Im Editorfenster wird jetzt der SQL*Plus-Befehl EXEC unterstützt.
  • Sowohl im “Show DDL”-Befehl im Kontextmenü zu einer Tabelle als auch im Reverse DB wird jetzt für Spatial Columns ein INSERT-Befehl für user_sdo_geom_metadata generiert (bounding rectangle).
    Der Menüpunkt “Schema | Clear Schema” entfernt Einträge aus user_sdo_geom_metadata.
  • Der neue Menüpunkt “Schema | Find VARCHAR2 columns with long BYTE length …” sucht VARCHAR2-Spalten, die nach zukünftiger Konvertierung in einen Multi-Byte Zeichensatz (wie UTF-8) eventuell Probleme bereiten können:
    • Weil dann mehr als 4000 Bytes beansprucht werden.
    • Weil für Daten aus Spalten mit Byte-Semantic die maximale Byte-Datenlänge der Spalte überschritten wird.
  • In den Einstellungen können Sie für Hora ein oder zwei Startup-Formulare angeben. Kleinere Abweichungen in der Reihenfolge, in der die Dialoge in der Dropdownliste erscheinen gegenüber der Reihenfolge im Menü wurden angeglichen. In wenigen Fällen ist dadurch eine Anpassung der Einstellung der Startupfenster erforderlich.
  • Für die Benutzung der direkten TCP/IP-Verbindung gibt es jetzt eine weitere mögliche Schreibweise für den Connectstring bei Verbindung per Servicename:
    hostname:port/servicename
    Diese Notation ist gleichwertig zur vorhandenen Syntax
    hostname:port:SN=servicename
    Oracle 12c–Datenbanken erfordern generell eine Verbindung per Servicename. Für Oracle11g und noch ältere Datenbanken ist weiterhin die Verbindung per SID über eine der folgenden beiden Notationen möglich
    hostname:port:sid
    hostname:port:SID=sid
  • Im Data Content und SQL-Resultsetfenster sind jetzt alle Datenzellen vertikal nach oben ausgerichtet. Bisher waren nur mehrzeilige Memofelder nach oben ausgerichtet, und alle anderen vertikal zentriert. Durch die neue Ausrichtung ergibt sich eine einheitlichere Darstellung.
  • Neben Tabellen und Views zeigt der Data Content Browser nun auch eigene Synonyme für Tabellen und Views anderer Benutzer an. Dazu gibt es eine neue Auswahl-Lasche „Synonyms“.
  • Im erweiterbaren Teil des Connect-Dialogs kann jetzt der Name eines Initialisierungsskripts angegeben werden. Dieses wird nach dem Connect automatisch ausgeführt. Im Skript können SQL und PL/SQL-Befehle verwendet werden.
  • Auf der Seite “Tables | columns” wurden alle Spalten der Gruppe “column usage in WHERE predicates” auf die Seite “Statistics” verschoben. Darüber hinaus wurde die Gruppe “column statistics” von der Columns-Ansicht entfernt, da dieselben Informationen auch auf der Statistiks-Seite zu sehen sind. Dadurch wird die Anzeige redundanter Information vermieden und die Anzeigeperformance verbessert.

KeepTool 12.1.2

17 Okt 2016

  • DB Compare erzeugt jetzt UPDATE Skripts auf der Basis von ALTER TABLE – Befehlen anstatt die Tabelle mit veränderter Struktur neu zu erzeugen.
  • DB Compare zeigt jetzt in der Übersicht jetzt eine “Update Action” anstelle des bisherigen “object change status” an. Diese Aktion beschreibt, wie die Schemen strukturell angeglichen werden können, anstatt den Unterschied zwischen beiden Schemen herauszustellen.
  • Reverse/DB gestattet jetzt über eine neue Checkbox-Option zu steuern, ob CREATE TABLESPACE – Befehle erzeugt werden sollen.
  • Auf der Hora-Seite “Materialized Views” können die beiden Kontextmenübefehle Compile und Refresh jetzt auch für eine Mehrfachauswahl von Materialized Views benutzt werden.
  • Der Befehl “Clear Schema” im Hauptmenü von Hora führt für temporäre Tabellen jetzt ein TRUNCATE vor dem Löschen aus, um den Fehler ORA-14452 zu vermeiden.
  • Das Werkzeug Reverse/DB erzeugt jetzt auch Oracle Contexts, die vom Datenbankschema implementiert werden, insofern der Benutzer Berechtigungen auf DBA_CONTEXT hat, z.B. über die Rolle HORA_USER.
  • Reverse/DB sortiert die Befehle zum Erzeugen von Views, Materialized Views, Procedures, Functions und Packages nach deren Abhängigkeit. Das hat zur Folge, dass im DDL-Skript die Abschnitte für gewisse DB-Objekttypen je nach Abhängigkeit auch mehrfach vorkommen können.
    Durch Abwahl einer Checkbox-Option können Sie auch die bisherige alphabetische Sortierung erreichen.
  • Der “Show DDL” Befehl in Hora steht jetzt auch für Scheduler Jobs zur Verfügung. Darüber hinaus werden diese jetzt auch vom Reverse DB Engineer und vom DB Compare Werkzeug unterstützt.
  • KeepTool unterstützt jetzt das Windows 10 Anniversary Update. Die neue CodeMeter 6.30d Laufzeitumgebung stellt sicher, dass Lizenzcontainer nach dem Anniversary-Update wieder hergestellt werden, da beim Windows Anniversary Update tatsächlich eine Windows-Neuinstallation durchgeführt wird.

KeepTool 12.1.1

05 Sep 2016

  • Auf der PL/SQL Seite und auf der Tabellen | Trigger – Ansicht werden jetzt links leben dem Quelltext rote Punkte für die Fehlerpositionen angezeigt. Rechts neben dem Quelltext zeigt eine neue Balkenanzeige die relativen Fehlerpositionen im Quelltext an. Ein grauer Balken zeigt den gerade angezeigten Quelltextausschnitt.
  • Eine neue Seite Database | ACLs erlaubt die Verwaltung von access control lists (ACLs).
  • In allen Editorfenstern kann jetzt Shift+TAB als Kürzel für das blockweise Einrücken verwendet werden (vorhandene Schaltfläche und Menüpunkt)
  • Auf der PL/SQL-Seite können Sie jetzt über Ctrl+Click auf eine Prozedur aus demselben Package zu dieser springen.
  • Auf der PL/SQL-Overview Seite gibt es seine neue Spalte “NLS length semantics”.
  • Auf der Types-Overview Seite gibt es ein neues Band “PL/SQL object settings”, wo neben anderen von der PL/SQL-Seite bekannten Spalten auch die“NLS length semantics” angezeigt wird.
  • Im DB-Compare gibt es einen neuen Kontext-Menüpunkt zum Drucken der Liste sowie für den Excel export.
  • Reverse/DDL gibt jetzt auch die Einstellung für NLS_LENGTH_SEMANTICS mit aus.
  • Der von DB Compare erzeugte Update-Skript enthält nur noch die per Checkbox markierten Änderungen.
  • Einbindung der CodeMeter 6.30b runtime. Siehe wibu.com für eine Liste der Änderungen.
  • Reverse/DDL erzeugt jetzt auch Java source.
  • Verbesserte Anzeige der Aufzählungszeichen für private und öffentliche Methoden auf der PL/SQL – Seite.

KeepTool 12.1.0

05 Jul 2016

  • Der Benutzer kann jetzt seine Netzwerklizenz auf den Arbeitsplatzrechner ausleihen. Das erlaubt es, für eine einstellbare Zeit KeepTool offline zu nutzen. Die Ausleihfunktion kann über “License Manager – Borrowing” aus dem Windows-Startmenü, bzw. über “Help|License Management|License Manager / Borrowing” aus Hora’s Hauptmenü aufgerufen werden. Die Ausleihfunktion kann auf dem Lizenzserver über CodeMeter WebAdmin konfiguriert werden.
    Bitte aktualisieren Sie auch den Lizenzserver, so dass dort auch die CodeMeter Laufzeitumgebung 6.20a oder neuer läuft.
  • Im Dialog zum Anlegen und Ändern von Views gibt es jetzt einen Toolbar mit Funktionen, die bisher nur über das Kontextmenüs des Editorfensters erreichbar waren.
  • Im SQL-Fenster auf der PL/SQL-Seite werden jetzt fehlerhafte Zeilen durch einen roten Punkt markiert.
  • Über den Menüpunkt “Help | License info“ können jetzt Informationen des CodMeter-Kommandozeilentools cmu32.exe komfortabel angezeigt werden.
  • Für Oracle 10g –Datenbanken bzw. neuere wird im Dialog “resize datafile” angeboten, vor dem Verkleinern ein „purge“ durchzuführen um Objekte im Papierkorb zu löschen.
  • Die Dropdownliste der Kombobox “synonym owner” im Dialog “create synonym” stellt Benutzer fett dar, für die bereits Synonyme oder Grants existieren.
  • Im Toolbar des separaten SQL-Editors Hedit.exe wurden Schaltflächen für den Query builder sowie SQL*Plus-Ausführung hinzugefügt. Diese beiden Funktionen waren bisher nur über das Kontextmenü verfügbar.
  • Sowohl der DB object browser als auch der Dialog zur Spaltenauswahl bei der SQL-Codegenerierung (z.B. Kontextmenü “Selected object | expand…”) zeigen NOT NULL Spalten in blauer Schrift.
  • Im DB Object browser warden Tooltip-Hinweise für den Tabellenkommentar und die Spaltenbeschreibung angezeigt.
  • Die beiden eindockbaren Fenster DBMS-Output und SQL-Resultset merken sich jetzt für den nächsten Start, ob sie eingedockt waren.
  • Im Bestätigungsdialog für Mehrfachoperationen wie “Drop User” gibt es jetzt Schaltflächen “check all und “uncheck all” für die Komboboxen.
  • Im Data Content sowie SQL-Ergebnisfenster gibt es ein neues Findpanel. Dieses wird nur im Memory Modus angezeigt und ermöglicht das farbliche Hervorheben eines Suchtexts über alle Spalten der Tabellenansicht.
  • Hora’s merkt sich jetzt die Eingaben für :Parameter und &Makros für die jeweilige Datenbankverbindung für die nächste Sitzung.
  • Es gibt eine neue Benutzereinstellung für die Data Content-Ansicht, ob die Pseudospalte ORA_ROWSCN mit selektiert werden soll. Hintergrund ist, dass Oracle die Pseudospalte für Tabellen mit Virtual private Database Policy nicht zulässt. Über die neue Option kann jetzt eingestellt werden, dass die Pseudospalte Immer, Niemals, oder automatisch wenn die Tabelle keine Policy hat mit selektiert werden soll. Die automatische Option ist am Bequemsten, aber eine feste Einstellung wirkt sich positiv auf die Performance aus. Zur Erinnerung, die beiden Pseudo-Spalten ROWID und ORA_ROWSCN werden immer mit selektiert aber nicht mit angezeigt. Die Spalten können über das Spaltenauswahlwerkzeug in der linken oberen Ecke der Tabellenansicht bei Bedarf sichtbar geschaltet werden.
  • Alle INSERT/UPDATE/DELETE/CURSOR FOR LOOP Generatoren
    • Auf der Tables|Overview-Seite, Menüpunkt “Copy to clipboard|XXX statement”
    • In den Editor-Fenstern, Menüpunkt “Selected object, expand to XXX statement”
    • In den Editor-Fenstern, DB Object Browser, Popup-Menü bei Drag-Drop-Operation ins Editorfenster, Generate XXX statement
  • Benutzen jetzt denselben Dialog zur Spaltenauswahl per Checkboxen und denselben SQL-Engine. Für INSERT-Anweisungen gibt es seine neue Option “default values”, um in der VALUES-Klausel Defaultwerte bzw. bei optionalen Spalten NULL-Werte anstatt formaler “:” Variablen zu erzeugen. Die Variablen werden dann nur noch für Pflichtspalten ohne Defaultwert erzeugt.
  • Beim Ausführen des Befehls “execute script” wird der Cursor im Fehlerfall jetzt genauso an die Fehlerstelle positioniert wie bisher schon beim Befehl “execute query”.
  • Die angezeigten Tooltip-Texte für die Spaltenüberschriften der Tabellenansichten, die Tabellen/Spalten im DB Object Browser sowie im Spaltenauswahldialog für die SELECT/INSERT/UPDATE –Befehl-Generatoren werden jetzt für die Sitzung gecached.

KeepTool 12.0.3

09 Mai 2016

  • Die neue Option “Settings | SQL page | show active tooltips” ermöglicht das Abschalten der kontext-abhängigen Tooltipp-Hinweise, insbesondere bei einer langsamen Datenbankverbindung.
  • Die aktiven Tooltipp-Hinweise auf der SQL-Seite werden jetzt zur Verbesserung der Performance gecached.
  • Ein neuer Schiebeschalter “Sample binds” auf der Sessions-Seite ermöglicht es, die gespeicherten Bind-Werte nur bei Bedarf anzuzeigen.
  • Beim Excel-Export kann jetzt der Dateiname frei gewählt werden. Das letzte Exportverzeichnis wird verbindungsbezogen gespeichert.

KeepTool 12.0.2

25 Apr 2016

  • Tablespaces, die mehr als 95% [99%] der maximal erweiterbaren Größe beanspruchen werden jetzt gelb [rot] hervorgehoben.
  • Neue Skins Office2016Colorful und Office2016Dark.
  • Unterstützung von Materialized View Refresh groups
  • Der Connect-Dialog akzeptiert jetzt auch PNG und GIF – Bilder neben BMP und JPG. Die Ausrichtung der Bilder im Formularkopf wurde verbessert
  • Auf der Seite Schema | Spatial Columns, wurde der Menüpunkt “Comment spatial index table” ersetzt durch “Comment all spatial index support tables …”. Damit wird für alle MDRT% und MDXT% – Tabellen im aktuellen Schema, die von Oracle implizit zur Unterstützung von Spatial Indexes erzeugt werden, ein Tabellenkommentar erzeugt.
  • Neue Wibu 6.20 Laufzeitumgebung für das Lizenzmanagement. Es wird empfohlen, ist aber nicht zwingend erforderlich, auch den Netzwerk-Lizenzserver zu aktualisieren.
  • Die inkrementelle Suche in der Filterbox im DataContent kann jetzt in den Einstellungen deaktiviert werden.

KeepTool 12.0.1

04 Apr 2016

  • Änderbarkeit verschiedener Materialized View refresh options einschließlich des mit Oracle 12c eingeführten „out of place refresh“.
  • Die Farb-Tags zur Markierung der Datenbankverbindungen können jetzt in den Einstellungen konfiguriert werden.
  • Die neue Schaltfläche “Delete saved passwords” auf der Seite Settings | Startup window erlaubt das Löschen aller vom Connect-Dialog in der Datei ktprojects.xml verschlüsselt gespeicherten Passworte.
  • Bei vorhandenem Registry-Eintrag HKLM\Software\KeepTool\12\DontSavePasswords erlaubt der Connect-Dialog kein (verschlüsseltes) Speichern von Passworten mehr. Der Eintrag kann durch Doppelklick auf DontSavePasswords.reg (bzw. DontSavePasswordsWow6432.reg für das 32-Bit Subsystem) erzeugt werden.

KeepTool 12.0.0

01 Mrz 2016

  • Allgemein
    • Unterstützung für Windows 10
    • Lizensierung basierend auf WIBU CodeMeter
    • Skins sind standardmäßig aktiv, Vorgabe ist “DevExpress Style”
    • Neue Schaltflächen im Stil des Material Design
    • Im Connect-Dialog öffnet eine neue Schaltfläche den Windows-Explorer in dem Ordner, in dem die Verbindungsdaten als XML-Datei gespeichert sind.
    • Bei Verwendung der direct TCP/IP Datenbankverbindung können jetzt auch Objektdatentypen, XML-Typen und Cursor benutzt werden.
    • Der SQL-Engine erzeugt keine Storage-Klausel mehr für Datenbankobjekte, die in locally managed tablespace mit auto segment space management abgelegt sind.
    • KeepTool unterstützt jetzt hochauflösende Monitore und zeigt auch bei 125% Fontgröße eine genauso scharfe Darstellung wie bei 100%.
  • Oracle 12c Eigenschaften
    • Unterstützung für die DEFAULT Values On Explicit NULLs Klausel.
    • Verbesserte Unterstützung für unsichtbare Spalten.
    • Unterstützung für Identity Columns.
  • Hora
    • Hora zeigt jetzt in der Titelleiste den Hostnamen und den Service-namen (bzw. die SID) der Datenbank.
    • Verbessertes Docking-Verhalten von DBMS_OUTPUT-Fenster und SQL-Ergebnisfenster.
    • Schaltflächen mit Anfangsbuchstaben innerhalb des Navigator Schalters des Overview-Grids werden jetzt ausgegraut, wenn es keine Datenbankobjekte mit diesem Anfangsbuchstaben gibt. Für die aktiven Schaltflächen werden Tooltip-Hinweise mit den ersten Treffern angezeigt.
    • Die Schema-Auswahlbox im Fußbereich des Hauptfensters hebt das Logon-Schema sowie SYS, SYSTEM und PUBLIC blau hervor. Alle von Oracle vordefinierten Schemen werden kursiv dargestellt. Schemen, für die der angemeldete Benutzer Objektberechtigungen besitzt, werden fett dargestellt.
  • Schema-Seite und Oracle Spatial
    • Es gibt zwei neue Kontextmenüpukte auf der Seite Schema|Spatial columns:
      • DROP spatial index
      • UPDATE all column data with NULL value
        Dieser Befehl wurde eingeführt, damit Entwickler den Fehler ORA-29858 (ODCINDEXALTER error) nach Änderung der SRS_ID vermeiden können, indem die Spalte mit Hilfe dieses Menüpunkts zunächst geleert wird und danach der Spatial Index neu angelegt wird.
    • Eine zusätzliche Tabellenansicht auf der Seite Spatial Columns listet alle verfügbaren Koordinatensysteme aus der View MDSYS.CS_SRS auf.
    • Metadaten für Spatial Spalten (Bounding rectangle) können jetzt in einem modalen Dialog bearbeitet warden. Darüberhinaus können die Metadaten aus seiner anderen Spalte kopiert werden.
    • Der neue Menüpunkt “Comment Spatial Index Table” erzeugt Tabellenkommentare für die MDRT_*$ . Tabellen welche von Oracle implizit zur Verwaltung der geometrischen Daten angelegt werden.
    • Der neue Menüpunkt “Change SRID (Coordinate System)” erlaubt dem Entwickler das Ändern der SRID, konvertiert die Daten ins neue Koordinatensystem, und legt den Spatial Index neu an.
    • Auf der Seite Schema | Role Hierarchy wurden die beiden neuen Menüpunkte “Show DDL” und “Manage role privs” ergänzt.
  • Seite Tabellen
    • Der neue Menüpunkt “Tables | Copy to clipboard | Table API Package” legt ein neues PL/SQL Package an, dessen Prozeduren insert-, update- und delete-Operationen auf der Tabelle ausführen.
    • Der Menüpunkt “drop constraint” gestattet jetzt das Löschen des Constraints einschließlich des unterstützenden Indexes.
    • Für Materialized Views können jetzt Kommentare angelegt werden.
    • Verbesserte Unterstützung numerischer Datentypen mit langer Mantisse im Menüpunkt “Create table by file import”.
  • Dialog Create table
    • Über die neue Checkbox “Row Dependencies” kann das zeilenabhängige dependency tracking aktiviert werden. Der DDL Engine berücksichtigt diese Option ebenfalls.
      Wenn die Option aktiv ist, merkt sich Oracle bei Datenänderungen die SCN für jede Zeile und nicht nur wie standardmäßig für jeden Datenblock.
    • Für der Schaltfläche “Add stamps” können die erzeugten Zeit- oder Benutzerstempel jetzt frei konfiguriert werden. Wenn die Checkbox “save as default” markiert wird, wird die aktuelle Konfiguration beim Anlegen der nächsten Tabelle als Vorgabe angeboten.
    • Die Reihenfolge der anzulegenden Spalten kann über eine drag/drop-Operation des Zeilenindikators (0-te Spalte) geändert werden.
  • Data Content
    • In der Tabellendarstellung können die beiden Pseudospalten ROWID und ORA_ROWSCN angezeigt werden, indem sie in der Spalten-Auswahlbox markiert werden, die über eine Schaltfläche in der linken oberen Ecke der Tabellendarstellung geöffnet warden kann.
    • Die Tabellendarstellung zeigt Spalten in fetter Schrift, die Teil des Primärschlüssels oder eines Unique-Constraints sind. Pflichtspalten werden nach wie vor durch Unterstreichen der Überschrift gekennzeichnet.
    • Die Überschriftszeile im Data Content zeigt den Tabellenkommentar jetzt als Tooltip-Hinweis.
    • Neben dem Schalter “Apply Filter” befindet sich jetzt eine weitere Schaltfläche, die eine Uhr anzeigt. Diese erlaubt die Eingabe eines Ausdrucks “AS OF TIMESTAMP” zur Abfrage eines zurückliegenden Datenstands unter Nutzung von Oracle flashback query (Oracle 11g or later).
    • Das Kontextmenü erlaubt die Anzeige von Geometriedaten über eine eingebettete OpenStreetMaps-Anzeige.
    • Auf der Baumansicht-Lasche gibt es folgende beiden neuen Menüpunkte:
      • “Filter subtree” erzeugt eine SQL-Filterbedingung um alle Knoten unterhalb des gerade selektierten Baumknotens anzuzeigen.
      • “Filter path to root” erzeugt eine SQL-Filterbedinguuung um alle Knoten oberhalb des gerade sektierten Knotens anzuzeigen, vergleichbar zu einer Breadcrump Path Anzeige.
  • PL/SQL
    • Der Navigator für Methoden des Packages befindet sich jetzt auf der linken Seite des Editorfensters.
    • In der Liste der Prozeduren und Funktionen werden öffentliche Methoden jetzt durch ein ausgefülltes Aufzählungszeichen hervorgehoben.
  • Editor
    • Die Kontextmenü-Befehle “Selected object | expand SELECT / INSERT / UPDATE / CURSOR-FOR-LOOP” zeigen jetzt einen Spalten-Auswahldialog an, bevor für den im Quelltext markierten Tabellennamen die ausgewählte SQL-Anweisung erzeugt wird.
    • Ein neuer Kontextmenüpunkt “Selected object | Expand SELECT records without details” erzeugt eine SQL-Anweisung, die für die im Quelltext markierte Tabelle alle Datensätze selektiert, die keinerlei Detail-Datensätze haben. Speziell nützlich für Altdaten-Übernahmen.
    • Der neue Menüpunkt “Format | Format Delphi Stringlist” ersetzt für den markierten Quelltext alle Vorkommen von ‘#$0D#$0A’ durch CRLF-Zeichen, ersetzt doppelte Apostrophe durch einfache, und entfernt Apostrophe am Anfang und Ende des markierten Bereichs. Das erlaubt Entwicklern, die Embarcadero Delphi einsetzen, SQL-Anweisungen zur Laufzeit aus dem Debugger zu übernehmen und in pures SQL zu überführen, um es ad-hoc in Hora auszuführen.
    • Die Darstellung im Explain Plan dialog wurde verbessert, insbesondere zur Anzeige von adaptive plans.
    • Die beiden Toolwindows DB Object browser und Code Snippets sind jetzt integraler Bestandteil des SQL-Editorfensters. Das erlaubt eine festere Integration der Werkzeuge zur SQL-Erzeugung. Einträge der Fenster können über drag/drop ins Editorfenster gezogen werden, um SELECT-Anweisungen, dbms_output-Aufrufe etc. zu erzeugen. Anders herum werden beim Doppelklick auf Objektnamen im Codefenster die entsprechenden Objekte im DB Objekt Browser markiert. Der SQL-Query-Builder kann über die entsprechende Schaltfläche ebenfalls aktiviert werden.
    • Der Dialog zum Dateivergleich enthält Schaltflächen zur Navigation zum nächsten bzw. vorigen Unterschied.
    • Das Syntax highlighting erkennt jetzt Oracle 10g string literale wie z.B.
      q'[It’s a string with embedded quotes…]‘
  • Sessions
    • Während in Hora 11’s die ausgeführte SQL-Anweisung nur für gerade aktive Sessions dargestellt werden konnten, zeigt die Version 12 das SQL auch für solche Sessions an, die erst kurze Zeit inaktiv sind.
    • Die letzte Statusanzeige für ‘long ops’ wird jetzt direkt auf der Sessions-Übersicht dargestellt, so dass man die Lasche Long Operations nur benutzen muss, um die komplette Liste anzuzeigen. Das ist insbesondere nützlich, wenn Sessions über die Auto-Refresh-Option überwacht werden.
    • Die neue Spalte “Status | Time” zeigt, wie lange sich die Session bereits im angezeigten Status befindet.
    • Neue Option bei kill session: “immediate”
    • Auf der Sessions-Seite werden von Oracle periodisch gemerkte Werte von Bind-Variablen unterhalb des SQLs angezeigt. Informationen, in welchem Rhythmus Oracle Werte von Bindvariablen speichert, finden Sie in der Oracle-Dokumentation.
    • Eine neue Checkbox “Multi-instance view” erlaubt das Umschalten zwischen der V$-View-basierten Single-Instance-Ansicht und der GV$-View-basierten Multi-Instance-Ansicht, ohne wie in Version 11 die Hora-Einstellungen ändern zu müssen.
  • Database
    • Neuer Menüpunkt “Reset system parameter”.
    • Neue Lasche “Alert log” zeigt die neusten Einträge (Oracle 12c)
  • Materialized View
    • Verbessertes Spalten-Layout in der Tabellendarstellung und im Dialog zum Anlegen/Ändern der Materialized Views.
  • Reverse DB engineer
    • Es können jetzt die Empfänger von Grants ausgewählt werden.
    • Das Werkzeug merkt sich das Ausgabeverzeichnis jetzt in Abhängigkeit von der jeweiligen Datenbankverbindung
    • DDL-Erzeugung für weitere Oracle 12c Features
  • Tablespaces
    • Unterhalb der Tablespaces wird jetzt eine Liste Tablespace-bezognener Initialisierungsparameter angezeigt. Die Checkbox für die db_create_file_dest in der rechten oberen Ecke aus KeepTool-11 konnte dadurch entfallen.
  • Container DB
    • Eine neue Datailansicht zeigt eine History.
    • Neue Seite für Container Properties.
  • Db Compare
    • Neue List mit Objektnamen, die vom Vergleich der Schemen ausgeschlossen werden sollen.
    • Der DDL-Vergleich schließt neue Oracle 12c-Features mit ein
  • HoraFree
    • … it unser ultraleichter Nachfolger von HoraLight und enthält die wichtigsten Features aus dem Data Content Browser und der SQL-Seite. Dieses Tool wird von uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Releasenotes der Versionen 1-11 stehen Ihnen auf unserer englischsprachigen Seite zur Verfügung.