KeepTool 12

KeepTool 12 ist ab jetzt verfügbar. Mit über 50 neuen Features und einer kompletten Überarbeitung der Benutzeroberfläche ist KeepTool 12 eines unserer größten Major-Releases bisher.

Windows 10 Kompatibilität

Alle Editionen von KeepTool 12 sind kompatibel mit Windows 7, 8.1 und 10 sowie den entsprechenden Serverversionen 2008 Release 2, 2012, 2012 Release 2 und 2016.

KeepTool Free

Die KeepTool Free Edition enthält das Programm Hora Free. Die Anwendung enthält die wichtigsten Merkmale, die für Datenerfassung und Datenauswertungen für Endanwender benötigt werden.

Verbesserter Oracle Spatial Support

Die Unterstützung für Oracle Spatial wurde weiter ausgebaut. Auf der Seite Schema | Spatial columns finden Sie neue Funktionen für das Verwalten von Spatial Indexes, das Ändern des Koordinatensystems, die Eingabe des Bounding Rectangles und das Automatische Anlegen eines Tabellenkommentars für die von Oracle implizit angelegten MDRT-Tabellen.

Neue Oracle 12c Features

KeepTool 12 bietet Unterstützung für die EXPLICIT NULLS Klausel, unsichtbare Spalten, und für Oracle Identity columns.

Neues Erscheinungsbild

KeepTool 12 kommt mit einem neuen Erscheinungsbild. Neue Schaltflächen im Material Design prägen das Look and Feel. Außerdem sind die bereits in Version 11 verfügbaren Skins nun standardmäßig aktiv.

Über 50 neue Features

Viele Seiten, vor allem in Hora, bieten neue Funktionen an. Für eine komplette Liste aller Neuerungen schauen Sie sich bitte die Release Notes der Version 12 an.


KeepTool Features

Aktuelle Version: 12.1.5.4 - aktualisiert am 09. April 2017

News


Hallo und willkommen zu unserem ersten Newsletter 2017. In dieser Ausgabe wollen wir zwei neue Features von KeepTool vorstellen: Ausführen eines Initialisierungs-Skripts nach der Datenbankanmeldung Vermeiden von Zeichensatzproblemen bei der Migration nach Oracle 12c. Darüber hinaus möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie Reverse-DB mit einem Windows-Batchfile periodisch aufrufen können, um die Datenbankstruktur regelmäßig zu sichern. … Continued


Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres vierteljährlich erscheinenden Newsletters Keeping in Touch. Wir möchten Ihnen heute einige neue Features der Version 12.1.1 vorstellen, die im September 2016 freigegeben wurde. KeepTool 12.1.1 ist vollständig kompatibel mit der Windows 10 Anniversary Edition. Unterstützung für NLS_LENGTH_SEMANTICS auf der PL/SQL Seite Die im Folgenden beschriebenen Verbesserungen betreffen den … Continued


Willkommen zur Ausgabe Juli 2016 unseres Newsletters Keeping in Touch. Wir freuen uns, Ihnen in diesem Monat die Freigabe der Version KeepTool 12.1 bekannt geben zu können. Die neue Version, die seit 5. Juli zum Download bereit steht, bietet mehrere Möglichkeiten um die Codeerzeugung zu vereinfachen und beinhaltet eine Ausleihfunktion für Netzwerklizenzen. Neue Lizenz-Ausleihfunktion zur … Continued


Hat Ihre Tabelle eine Fremdschlüssel Beziehung zu einer übergeordneten Tabelle? In diesem Fall ist es nicht zwingend erforderlich aber fast immer eine gute Idee, einen Index auf dem Fremdschlüssel zu definieren, um dadurch die Performance zu verbessern. Sollte dieser Index fehlen, so ist es kinderleicht, ihn mit KeepTool Hora anzulegen. In dem folgenden Beispiel haben … Continued


KeepTool 12 released

März 1, 2016

KeepTool 12 ist ab jetzt verfügbar. Die neue Version verbessert den Support für Oracle 12c und die Darstellung von Oracle Spatial. Wir haben außerdem die Benutzeroberfläche überarbeitet und an Google’s Material Design angepasst. Zusätzlich führen wir ein neues, komfortableres Lizenzierungssystem ein.

Mit KeepTool 12, wird Hora Light durch KeepTool Free ersetzt. Sie können KeepTool Free kostenlos downloaden und überall einsetzen.

Bitte lesen Sie weiter um alles über KeepTool 12 zu erfahren.


Release Notes


  • Der neue Menüpunkt Schema | Create BYTE to CHAR semantics conversion script ... unterstützt Sie bei der Umstellung  vorhandener Spalten von Byte auf Char length semantics. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese Umstellung bereits vor der Umstellung auf einen Mehrbyte-Zeichensatz vorzunehmen, z.B. in Vorbereitung einer bevorstehenden Migration nach Oracle 12c.
  • Das SQL Scratchpad zeigt ein geringfügig modifiziertes Symbol für Dateien an, die sich auf einem Netzwerklaufwerk befinden.
  • Aus Performancegründen zeigt die Tables-Overview-Seite jetzt standardmäßig nur die wichtigsten Spalten an. Über den Schiebeschalter “show all columns” können die restlichen Spalten wieder zugeschaltet werden.
  • Die Performance der Anzeige von Tooltip-Hinweisen (Table comments) innerhalb des SQL-Editors wurde verbessert.
  • In den “data type” Komboboxen der Dialoge “Create table”, “Add column” und “column properties” werden die am häufigsten benutzten Datentypen ‘NUMBER’, ‘VARCHAR2’ und ‘DATE’ in blauer Schrift hervorgehoben.
  • In den Tabellendarstellungen werden links unten Schaltflächen zur Navigation sowie die aktuelle Datensatznummer und Anzahl dargestellt.
  • Der neue Dialog “view comments wizard” unterstützt Sie dabei, vorhandene Tabellenkommentare auch auf die View-Spalten anzuwenden, die auf den entsprechenden Spalten aufbauen.
  • Der neue Menüpunkt “Show DDL” für Tabellenspalten erzeugt DDL-Befehle, um die entsprechende Spalte der Tabelle hinzuzufügen, einschließlich einspaltiger Constraints und Spaltenkomentar.
  • Aus Performancegründen wurde die Spalte “Referenced constraints” aus der Ansicht „Tables | Constraints“ entfernt. Die Information kann nach wie vor als Detailinformation zum gerade angezeigten Constraint angezeigt werden.

  • In der Filterzeile innerhalb des DataContent können jetzt unterschiedliche Vergleichsoperatoren wie  “=” ausgewählt werden.
  • Eine neue Seite Additional | Flashback archives steht ab Oracle 11g zur Verfügung.
  • Die SQL-Seite stellt die Verzeichnisse in roter Schrift dar, wenn das Verzeichnis nicht gefunden wurde, z.B. wenn außerhalb des Firmennetzwerks gearbeitet wird. Dadurch entfällt die Bestätigung einer Messagebox für jeden einzelnen nicht gefundenen Ordner.
  • Im Data Content wird eine Vorschau auf den Inhalt von CLOB-Spalten als Tooltip angezeigt.
  • Eine neue Suchbox auf der PL/SQL-Seite gestattet es, die Liste der Methoden des Packages daraufhin einzuschränken, dass nur noch Methoden angezeigt werden, die den Suchstring enthalten.
  • Der Schalter “tidy up” wurde aus dem ER-Diagrammer entfernt. Die Funktion wird jetzt bei jeder Skalierung des Formulars und beim Verschieben von Entitäten automatisch aufgerufen.
  • Im ER Diagrammer werden Entitäten beim Verschieben jetzt automatisch entsprechend eines einstellbaren Rasters ausgerichtet.
  • Für CLOB-Spalten geben die beiden Befehle, “create INSERT script” und “create UPDATE script” jetzt VARCHAR2-Substrings an das Package dbms_lob anstelle von hexadezimal kodierten Zeichenketten. Das ist besser zu lesen, und funktioniert unabhängig vom der Zeichensatz der Datenbank.

  • Seit Version 12.1.1 können Sie auf der PL/SQL-Seite durch STRG+Klick auf einen Prozeduraufruf zu deren Implementierung navigieren, wenn diese sich im selben Package Body befindet. Jetzt gibt es dazu im Toolbar noch zwei neue Schalter ‘go back’ und ‘go forward’, die nach diesem Sprung eine Navigation zurück zur ursprünglichen Editorposition und wieder nach vorn ermöglichen.
  • Im Editorfenster wird jetzt der SQL*Plus-Befehl EXEC unterstützt.
  • Sowohl im “Show DDL”-Befehl im Kontextmenü zu einer Tabelle als auch im Reverse DB wird jetzt für Spatial Columns ein INSERT-Befehl für user_sdo_geom_metadata generiert (bounding rectangle). Der Menüpunkt “Schema | Clear Schema” entfernt Einträge aus user_sdo_geom_metadata.
  • Der neue Menüpunkt “Schema | Find VARCHAR2 columns with long BYTE length ...” sucht VARCHAR2-Spalten, die nach zukünftiger Konvertierung in einen Multi-Byte Zeichensatz (wie UTF-8) eventuell Probleme bereiten können:
    • Weil dann mehr als 4000 Bytes beansprucht werden.
    • Weil für Daten aus Spalten mit Byte-Semantic die maximale Byte-Datenlänge der Spalte überschritten wird.
  • In den Einstellungen können Sie für Hora ein oder zwei Startup-Formulare angeben. Kleinere Abweichungen in der Reihenfolge, in der die Dialoge in der Dropdownliste erscheinen gegenüber der Reihenfolge im Menü wurden angeglichen. In wenigen Fällen ist dadurch eine Anpassung der Einstellung der Startupfenster erforderlich.
  • Für die Benutzung der direkten TCP/IP-Verbindung gibt es jetzt eine weitere mögliche Schreibweise für den Connectstring bei Verbindung per Servicename:

hostname:port/servicename

Diese Notation ist gleichwertig zur vorhandenen Syntax

hostname:port:SN=servicename

Oracle 12c–Datenbanken erfordern generell eine Verbindung per Servicename. Für Oracle11g und noch ältere Datenbanken ist weiterhin die Verbindung per SID über eine der folgenden beiden Notationen möglich

hostname:port:sid hostname:port:SID=sid

  • Im Data Content und SQL-Resultsetfenster sind jetzt alle Datenzellen vertikal nach oben ausgerichtet. Bisher waren nur mehrzeilige Memofelder nach oben ausgerichtet, und alle anderen vertikal zentriert. Durch die neue Ausrichtung ergibt sich eine einheitlichere Darstellung.
  • Neben Tabellen und Views zeigt der Data Content Browser nun auch eigene Synonyme für Tabellen und Views anderer Benutzer an. Dazu gibt es eine neue Auswahl-Lasche „Synonyms“.
  • Im erweiterbaren Teil des Connect-Dialogs kann jetzt der Name eines Initialisierungsskripts angegeben werden. Dieses wird nach dem Connect automatisch ausgeführt. Im Skript können SQL und PL/SQL-Befehle verwendet werden.
  • Auf der Seite “Tables | columns” wurden alle Spalten der Gruppe “column usage in WHERE predicates” auf die Seite “Statictics” verschoben. Darüber hinaus wurde die Gruppe “column statistics” von der Columns-Ansicht entfernt, da dieselben Informationen auch auf der Statistiks-Seite zu sehen sind. Dadurch wird die Anzeige redundanter Information vermieden und die Anzeigeperformance verbessert.