KeepTool 11.0.2

    Veröffentlicht 24. März 2014

    • Die Datenbankseite hat eine neue Registerkarte erhalten, auf der Datenbankkontexte angezeigt werden.
    • Sowohl auf der Benutzer- als auch auf der Datenbank-/Rollen-Seite gibt es ein neues Kontrollkästchen „vordefiniert”. Es ist für Benutzer und Rollen aktiviert, die in Ihrer Oracle-Datenbank vorinstalliert sind. Bitte melden Sie fehlende Benutzernamen und Rollen. Da keine Datenwörterbuchinformationen vorhanden sind, verwalten wir unsere eigene Liste.
    • Das Benutzerübersichtsraster verfügt über drei neue Kontextmenüelemente, mit denen entweder die Liste der ausgewählten Benutzernamen oder eine expdp-/impdp-Befehlsvorlage für den Schemaexport/-import in die Windows-Zwischenablage kopiert werden kann.
    • Auf der Seite „Tabellen“ finden Sie einen ähnlichen neuen Kontextmenüpunkt, mit dem Sie eine expdp- oder impdp-Befehlsvorlage für den Export/Import von Tabellen in die Windows-Zwischenablage kopieren können.
    • Die Menüelemente zum Sperren/Entsperren von Benutzerkonten können nun mehrfach ausgewählt werden.
    • Auf der Datenbankseite befindet sich neben dem Textfeld für den Hostnamen eine neue Schaltfläche. Sie öffnet einen Windows Explorer, der die freigegebenen Ordner auf dem Server anzeigt. Dies kann verwendet werden, um auf das Datenpumpenverzeichnis zuzugreifen oder Server-Protokolldateien zu lesen. Eine weitere Schaltfläche öffnet einen Remote-Desktop auf dem Server, wenn dieser unter MS Windows läuft und RDP-Verbindungen zulässt.
    • Die meisten Datentabellen können nun mit der Tastenkombination Strg+Umschalt+E oder über einen Kontextmenüpunkt nach MS Excel exportiert werden.
    • Ungültige materialisierte Ansichten werden im Übersichtsblatt „Materialisierte Ansichten” in grauer Schrift angezeigt.
    • Nachdem ein SQL-Snippet generiert und in die Windows-Zwischenablage kopiert wurde, wird unten rechts ein Tooltip-Hinweis angezeigt.
    • Auf der Tablespace-Seite gibt es eine neue Kontrollkästchenspalte, die für permanente Tablespaces mit Anwendungsdaten markiert ist, d. h. alle permanenten Tablespaces außer SYSTEM, SYSAUX und USERS. Damit können Sie Ihre eigenen Tablespaces mit einem einzigen Mausklick filtern.