KeepTool 5.2.0
Veröffentlicht 16. September 2002
- Der Reverse DDL Generator erstellt nun DDL für Tablespaces und ist über das Kontextmenü von Hora verfügbar.
- Das Übersichtsblatt „Tablespaces“ enthält nun die Tablespace-Nummer.
- SQL Logging heißt jetzt SQL Recording und kann über das Menü „Extras“ sowie über das Fenster „SQL Preview“ ein- und ausgeschaltet werden.
- Das SQL-Repository ist jetzt dateibasiert. SQL, das zuvor in der Windows-Registrierung gespeichert war, kann jetzt importiert werden. SQL Recording kann über die neue Registerkarte „Datei-Explorer“ eine Zieldatei festlegen.
- Neuer Menüpunkt „Code-Vervollständigung“ unter „Abfrage“ im Kontextmenü des SQL-Editors. Diese Funktion wird auch automatisch angezeigt, wenn Sie einen Tabellennamen, einen Aliasnamen oder einen Paketnamen gefolgt von einem Punkt in eine SQL-Anweisung eingeben.
- Das von Oracle bereitgestellte Paket DBMS_Profiler kann über ein neues Symbol in der Symbolleiste von SQL Workbench aufgerufen werden.
- Im SQL-Editor werden erfolgreich und nicht erfolgreich ausgeführte Anweisungen nun farblich unterschieden. Problematische Anweisungen können im Editorfenster korrigiert und der Code erneut ausgeführt werden.
- Der SQL-Editor erstellt automatisch ein Lesezeichen 0 vor der ersten Anweisung.
- Am unteren Rand des Blattes „Übersichtstabellen“ wurde eine neue Registerkarte „MRU“ (Most Recently Used, zuletzt verwendet) hinzugefügt. Dadurch wird die Ansicht auf die Objekte beschränkt, die zuletzt über eine der Registerkarten oben ausgewählt wurden.
- Zur Auswahl des anzuzeigenden Schemas wird ein neues zweiteiliges Kombinationsfeld angezeigt. Im oberen Teil werden die zuletzt angezeigten Schemata aufgelistet. Im unteren Teil werden alle Schemata im Datenwörterbuch aufgelistet, auf die der aktuelle Benutzer Zugriff hat.
- Die neue Option „Analysieren“ auf dem Blatt „Übersichtstabellen“ ermöglicht die Verwendung des Pakets DBMS_STATS zum Sammeln von Statistiken.
- Das Blatt „Übersicht materialisierte Ansichten“ zeigt nun die gewährten Berechtigungen und die relevanten Initialisierungsparameter an.
- Der Seite „Sessions“ wurde eine neue Registerkarte „Long Operations“ hinzugefügt.
- Die Menüelemente „Trigger“ und „Fremdschlüssel“ im Menü „Schema“ wurden durch „Globale Triggerverwaltung“ und „Globale Constraint-Verwaltung“ ersetzt.
- Verbesserte Fehlerkennzeichnung für PL/SQL-Objekt- und Trigger-Kompilierungen.
- Neue Spalte „Update-Kommentare“ auf der Registerkarte „Initialisierungsparameter“ der Datenbankseite (nur Oracle 9i).
- Neue Spalten „Auslösereihenfolge“ und „Ebene“ auf der Registerkarte „Trigger“ der Seite „Tabellen“.
- Daten, die gegen Einschränkungen verstoßen, können nun direkt im Dialogfeld „Ausnahmen anzeigen“ auf der Registerkarte „Einschränkungen“ der Seite „Tabellen“ aktualisiert werden.
- Ansichten können jetzt direkt über die Registerkarte „Dateninhalt“ auf der Seite „Tabellen und Ansichten“ aktualisiert werden.