Version 12.1.3

  • Seit Version 12.1.1 können Sie auf der PL/SQL-Seite durch STRG+Klick auf einen Prozeduraufruf zu deren Implementierung navigieren, wenn diese sich im selben Package Body befindet. Jetzt gibt es dazu im Toolbar noch zwei neue Schalter ‘go back’ und ‘go forward’, die nach diesem Sprung eine Navigation zurück zur ursprünglichen Editorposition und wieder nach vorn ermöglichen.
  • Im Editorfenster wird jetzt der SQL*Plus-Befehl EXEC unterstützt.
  • Sowohl im “Show DDL”-Befehl im Kontextmenü zu einer Tabelle als auch im Reverse DB wird jetzt für Spatial Columns ein INSERT-Befehl für user_sdo_geom_metadata generiert (bounding rectangle).
    Der Menüpunkt “Schema | Clear Schema” entfernt Einträge aus user_sdo_geom_metadata.
  • Der neue Menüpunkt “Schema | Find VARCHAR2 columns with long BYTE length …” sucht VARCHAR2-Spalten, die nach zukünftiger Konvertierung in einen Multi-Byte Zeichensatz (wie UTF-8) eventuell Probleme bereiten können:
    • Weil dann mehr als 4000 Bytes beansprucht werden.
    • Weil für Daten aus Spalten mit Byte-Semantic die maximale Byte-Datenlänge der Spalte überschritten wird.
  • In den Einstellungen können Sie für Hora ein oder zwei Startup-Formulare angeben. Kleinere Abweichungen in der Reihenfolge, in der die Dialoge in der Dropdownliste erscheinen gegenüber der Reihenfolge im Menü wurden angeglichen. In wenigen Fällen ist dadurch eine Anpassung der Einstellung der Startupfenster erforderlich.
  • Für die Benutzung der direkten TCP/IP-Verbindung gibt es jetzt eine weitere mögliche Schreibweise für den Connectstring bei Verbindung per Servicename:

hostname:port/servicename

Diese Notation ist gleichwertig zur vorhandenen Syntax

hostname:port:SN=servicename

Oracle 12c–Datenbanken erfordern generell eine Verbindung per Servicename. Für Oracle11g und noch ältere Datenbanken ist weiterhin die Verbindung per SID über eine der folgenden beiden Notationen möglich

hostname:port:sid
hostname:port:SID=sid

  • Im Data Content und SQL-Resultsetfenster sind jetzt alle Datenzellen vertikal nach oben ausgerichtet. Bisher waren nur mehrzeilige Memofelder nach oben ausgerichtet, und alle anderen vertikal zentriert. Durch die neue Ausrichtung ergibt sich eine einheitlichere Darstellung.
  • Neben Tabellen und Views zeigt der Data Content Browser nun auch eigene Synonyme für Tabellen und Views anderer Benutzer an. Dazu gibt es eine neue Auswahl-Lasche „Synonyms“.
  • Im erweiterbaren Teil des Connect-Dialogs kann jetzt der Name eines Initialisierungsskripts angegeben werden. Dieses wird nach dem Connect automatisch ausgeführt. Im Skript können SQL und PL/SQL-Befehle verwendet werden.
  • Auf der Seite “Tables | columns” wurden alle Spalten der Gruppe “column usage in WHERE predicates” auf die Seite “Statictics” verschoben. Darüber hinaus wurde die Gruppe “column statistics” von der Columns-Ansicht entfernt, da dieselben Informationen auch auf der Statistiks-Seite zu sehen sind. Dadurch wird die Anzeige redundanter Information vermieden und die Anzeigeperformance verbessert.